Folgende Zitate stammen aus Feedback-Mails unserer Kunden und Interessenten.
Ergänzungen unsererseits sind blau und mit eckigen Klammern [...] gekennzeichnet.

Noch sind wir beim Zusammentragen und Ergänzen. Es folgen noch weiter Einträge...




...ich schick Ihnen anbei mal die Werte von Cara! Am 28.01.15 hab ich umgestellt von Lantus auf Levemir. Und letzten Dienstag hab ich dann das letzte Mal einen viertel Touch gespritzt…..
Ist das nun schon ne Remission?? Ich trau der Sache noch nicht so ganz, aber die Werte sind doch schön, oder?
Allerdings hat Cara seither kaum noch Hunger, ist echt ne schlechte Fresserin geworden, da fehlt nun wohl der Diabetiker-Heißhunger!

Hier bleibt nur eines zu sagen: Herzlichen Glückwunsch zur Remission! Dass Cara ohne diabetische Blutzuckerwerte weniger Hunger hat ist völlig normal.




...[aus einem Erstberatungs-Fragebogen]:
Diagnose Diabetes bekannt seit: 5.11.2014
Fructosaminwert bei Diagnosestellung: 461
Höhe des ersten gemessenen Blutzuckerwertes noch ohne Insulin: 285 mg/dl
Bisher höchste Insulindosis, -art: 2 IE, Caninsulin
Insulindosis beim Start: 1 IE
Derzeitiges Insulin: ProZink
Derzeitige Dosis: 2 IE
Werden Ketonkörper gemessen? nein
Welche Futterarten werden aktuell gegeben: - Royal Canin Diabetic (Nass und Trocken).
Allgemeinbefinden:
Meine Katze ist: sehr_muede
Problem: Wir benötigen dringend Hilfe. Flori kann kaum noch laufen und ist schwach. Die Familie meint, wegen dem vielen Essen. Wir haben ihn in [Name der Privatklinik entfernt] checken lassen. Da kam die Empfehlung 100gr Nass und 50gr Trockenfutter. Danach riss er Mülltüten auf, etc. Die Futtermenge wurde danach erhöht.

Als wir den Tierhaltern, welche in der Nähe wohnen, ein Ketonmessgerät zur Verfügung stellten, wurden Ketonwerte von über 7 mol/l gemessen. Flori, der Patient, verweigerte inzwischen die Futteraufnahme komplett, wie das bei Ketoacidosen typisch ist. Dabei hatte er Blutzuckerwerte von unter 100 mg/dl!
Wir nahmen Flori noch in der gleichen Nacht stationär auf...

Auszug aus einer Mail der Tierhalter: ...Nochmals Danke für die aufopferungsvolle Betreuung, das werden wir nie vergessen!




...Ich lese, wenn ich etwas Zeit habe, mit grossem Interesse auf Ihrer Website "Stimmen unserer Kunden". Sehr interessante Berichte und auch teilweise traurige Sachen, bei denen mir die Tränen hochsteigen und ich wieder losheulen muss - ich beneide jeden, der es geschafft hat, den Diabetes bei seiner Katze einzustellen.




...über die Website katzendiabetes.de bin ich auf Ihre Praxis aufmerksam geworden. Ich hätte jubeln können, als ich Ihre Infos zur Ernährung gelesen habe – ich hatte nicht zu hoffen gewagt, dass ein Tierarzt sich derart kompetent und unbeeinflusst zu diesem Thema äußert![...]




ich habe Moritz gestern einschläfern lassen.
Das Blutbild hatte CNI im letzten Stadium ergeben, der Befund des Herzultraschalls war unkritisch. Sowohl mein Haustierarzt als auch der Kardiologe befanden Moritz für nicht mehr narkosefähig und rieten mir angesichts der infausten Prognose zur Euthanasie.
Ich danke Ihnen dafür, dass Sie mir zu der Diagnostik geraten haben, sie hat mir die Entscheidung wesentlich erleichtert und mich in meinem Unbehagen über den ursprünglichen Plan (OP und situative Entscheidung über Euthanasie), den Sie ja völlig unsinnig fanden, bestärkt.
Ich würde beim nächsten Tier auf jeden Fall vieles anders machen und wünschte mir, ich wäre eher auf Ihr Beratungsangebot gestoßen. Sollten mir mal Tierhalter unterkommen, deren Katze an Diabetes erkrankt ist, werde ich sie auf darauf hinweisen und ihnen eine Beratung bei Ihnen ans Herz legen.




...Olli ist gottlob wieder topfit! Er drangsaliert seine arme Schwester (Nachholbedarf!!). Seine Verdauung hat sich schon am nächsten Tag ganz ohne mein Zutun wieder normalisiert. Er und Kira haben ganz schnell verstanden, dass "die Gefahr vorüber ist". Sie verstecken sich nicht mehr zu den "gefährlichen Zeiten" und verhalten sich wieder ganz normal wie vor Ollis Erkrankung.
Nochmals vielen Dank für Ihre Betreuung!




...Nochmals vielen Dank für die wunderbare Hilfe. Ich bin so froh, dass ich Euch als Tierärzte habe.
Schöne Feiertage und viele Streicheleinheiten für die Fellnasen,
liebe Grüße [Name entfernt]




...von Herzen Frohe Weihnachten und alles, alles Gute für das neue Jahr!
Dem Mauzer geht es sehr gut! Seine BZ-Wert sind stabil zwischen 70 und 90 mg/dl (ich messe alle drei bis vier Wochen). Darüber bin ich soooo froh!!! Im Sommer bin ich zu meinem Freund ins Leipziger Umland gezogen - natürlich mit den Katzen! Wir haben uns gut eingelebt und genießen das Landleben sehr (die Katzen schätzen besonders das reichhaltige Mäuseangebot...)
Ich grüße Sie sehr herzlich - in Dankbarkeit
[Name entfernt]




...wir möchten uns ganz herzlich für Ihre bedingungslose und kompetente Hilfsbereitschaft bedanken. Auch für die im Bedarfsfall liebevolle Aufnahme von Cleo und Max. Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr
wünschen [Namen entfernt] Cleo und Max




...Wirklich tolle Seite, viele Infos, haben mir sehr weitergeholfen
Vielen Dank !




ich wollte mich mal wieder melden und nochmals recht herzlich bei Ihnen bedanken. Ohne Ihre Hilfe und Unterstützung hätten wir das nie hinbekommen.
Seit 11.11. ist Paul insulinfrei.
Wir sind so happy.
Natürlich messen wir noch regelmässig den Blutzucker. Aber meistens liegt er so bei 95.
Vielen, vielen Dank. Ich kann es gar nicht oft genug sagen.
Ohne Ihre Hilfe und die Telefonate hätten wir das nie hinbekommen.
Es hat jetzt etwas länger wie ein Jahr gedauert. Ich hatte zwischendurch die Hoffnung schon aufgegeben, dass wir überhaupt jemals „gute“ Werte bekommen, bei den vielen HI-Werten, die wir hatten. Aber man sieht, man darf die Hoffnung wirklich niemals aufgegeben. [...]
Ohne Ihre Unterstützung hätten wir das nie in den Griff bekommen. Was ich durch Sie auch gelernt habe, dass man manche Aussagen von Tierärzten doch etwas genauer hinterfragen sollte und sich bei bestimmten Krankheiten an die Spezialisten wendet, so wie in der Humanmedizin eben auch.




...Rebekka war mind. 12 Jahre alt, als sie wegen zu langer Kortisongabe(wegen angeblicher Allergie) einen fast tödlichem Diabetesanfall hatte. Sie wurde mit Kortison wieder ins Leben katapultiert, aber die Veterinärklinik fand, mit Diabetes werde sie eh in eineinhalb Jahren elend sterben, wir sollten sie doch sofort töten. Da ich aber als langjährige Veganerin weiss, dass Menschendiabetes mit einer sehr fettarmen veganen Vollwertkost und Sport rückgängig gemacht werden kann, wollten wir es erst mit sog. "Katzen-Diabetesfutter" versuchen. Was nichts brachte(die Erklärung dazu ist auf der Katzendiabetes.info seite nachzulesen).
Da wir weit ausserhalb des Dorfes ohne Auto leben, wollte ich uns eineN fahrendeN VeterinärIn organisieren, aber sie fühlten sich nicht kompetent genug für Katzendiabetes. Immerhin hat mir einer das Rezept für Menscheninsulin ausgestellt.
Also habe ich gegoogelt und bin auf katzendiabetes.info gestossen. Die Seiten sind merkbar seriös, daher habe ich alles ausgedruckt und gelesen. Zuerst wollte ich es alleine versuchen. Aber die Angst vor dem Uebersehen einer Gegenreaktion, ließ mir keine Ruhe. Und dank der telefonischen Hilfe von Frau Menz wurde Rebekka nach nur 3 Monaten zur trockenen Diabetikerin, d.h. sie ist gesund und benötigt nun kein Insulin mehr, kann aber jederzeit wieder einen Rückfall haben.
Es ist alles viel einfacher als es scheint u. ich habe picksen, spritzen... nur via der Beschreibungen der Internetseite gelernt. Trotz dem Spitalarzt, der uns diesen Sommer wegen Vorurteilen gegen VegannerInnen damit nötigte uns unser gesundes veganes Kleinkind wegzunehmen, ihm grundlos Medikamente gab (und ich Gegenstudien u. Gegenarzt finden musste), 2ha Land die gemäht werden mussten und einem Mann, der vier Tage in der Woche nicht heimkommen kann und mir, die ich eine psychische Krankheit habe, trotzdem haben wir es geschafft.
Habe Mut in Deine Kräfte und hilf Deiner Katze, es lohnt sich: Rebekka scheint um Jahre verjüngt, ist wieder viel draussen, maust ab und an und tobt wieder jeden Abend durchs Haus.
Frau Menz ist auch sehr seriös: Sie gibt nicht einfach Medis drauflos, sondern klärt ab welcher Bazillus der Böse ist(Rebekka hatte seit sie uns zulief fast immer "Eitersteine" im Ohr, von denen es hiess, sei halt so bei alten Katzen und dann gab es blindlings ein Antibiotika mit Kortison dagegen, was folglich nichts nützte. Dank Frau Menz' Hilfe ist die Entzündung verschwunden und sie hört wieder gut) , ob Rebekka eine Allergie hat (hat sie nicht!), ob Rebekka einen Herzklappenfehler hat (hat sie nicht, aber eine Herzmuskelverdickung), ob Kortison nötig ist (ist es nicht, es ist sogar kontraindiziert!), schaut sich Laborwerte genau an...
Und zumindest für uns ohne Auto, ist es wesentlich billiger und bequemer für Rebekka und uns, als ein Taxi. Wir sind sehr dankbar für die kompetente Hilfe und den informativen, hilfreichen Internetseiten.




...Salem geht es gut. Ketone sind weg bzw. liegen die letzten Tage bei 0,3-0,4 zum Pre. Habe zwischenzeitlich auf bis 1,1 IE erhöht, nach der vierten Kurve mit der Dosis hat sich gestern etwas getan; bei +6 lag der BZ bei 99 (Pre 267). Zum Abend-Pre (236) habe ich die Dosis auf 1,0 IE reduziert - zu wenig, bei +6 war der BZ bei 78 und heute morgen hatte er wie geahnt einen "schönen" 400-er-Gegenregulationswert.
Habe auf 0,75 IE reduziert, hoffe, das war nicht zu ein großer Sprung. Lieber etwas höhere Werte, habe nur Angst wegen der Ketone. Wieso muss dieser Kater ausgerechnet jetzt, wo ich in den Urlaub fahre und "keine" Kontrolle habe, solche Werte zaubern? Darauf warte ich seit 3 Wochen *grmpf* Der Kater treibt mich noch in die Klapsmühle!

:-)




...anbei Bilder von der Beerdigung von unserem Maxel.Ich hätte Ihnen gern andere Fotos geschickt,aber leider. Wir sind so traurig das er nicht mehr lebt ,damit hätten wir nicht gerechnet.
Wir wollten uns auch im Namen von Max nochmal ganz herzlich für Ihre Hilfe und Ihren Rat zu jeder Tageszeit und Nachtzeit bedanken.
Viele liebe Grüße auch an die Vierbeiner,wir hoffen das wir den Kontakt nicht verlieren

Yvonne, Ruth und Horst [Name entfernt] und die 4 Bein -Gang

Abschied...

Maxel war lange Zeit unser Patient. Er starb am Ende an seiner Herzerkrankung und einer plötzlich hinzugekommenen Niereninsuffizienz...
Wir bedanken uns ganz, ganz herzlich für diese sehr privaten Fotos, die wir trotzdem hier veröffentlichen dürfen. Damit möchten wir zeigen, welche Wertschätzung Katzen genießen. Sie leben als Familenmitglieder und werden auch als solche zu Grabe getragen. Sie werden ganz einfach geliebt. Und mehr kann kein Wesen auf dieser Welt erreichen - egal welcher Spezies es auch angehören mag. Maxel hatte diese Glück...




...Sehr geehrte Frau Menz, [...], habe ich nun die Kurzvariante dessen gewählt, was in den Lesern Ihrer Homepage gerne mitteilen wollte. Dank Ihnen und Ihrem Engagement wurde das Undenkbare wahr. Die nachstehenden Worte können Sie gern auf Ihrer Homepage veröffentlichen. Sie sollen all denen Mut machen, die genau so an sich zweifeln, die Angst um ihren geliebten Stubentiger haben und die nicht wissen, ob sie sich das Home-Testing und das Spritzen von Insulin zutrauen. Unsere Worte sollen allen Lesern verdeutlichen, dass es – entgegen der Aussage viele, unwissender Tierärzte – eben doch eine realistische Chance gibt, seinem geliebten Stubenkater trotz der lebensbedrohlichen Erkrankung ein würdevolles und ausgefülltes Leben zu schenken und dass eine Diabetes sicherlich kein Grund ist, das geliebte Tier einzuschläfern. Es gibt kaum Worte, die das beschreiben können, was wir beim Gedanken an die Hilfe von Frau Menz empfinden.

Felix Leidensgeschichte begann, als wir in diesem Sommer bemerkten, dass er ungewöhnlich viel Wasser trank und genau so ungewöhnlich viel Zeit auf dem Katzenklo verbrachte. Sein Fell war stumpf und er verlor viele Haare. Er wirkte apathisch und lustlos. Er starrte ins Leere und war nicht zu animieren, was zu tun. Nach nur zwei Tagen suchte ich den Tierarzt auf. Trocken meinte der Tierarzt: „Da haben wir einen Diabektiker , da können wir gleich anfangen mit spritzen.“ Mein erster Gedanke war: „Spritzen? Was bitte spritzen?“ und dann kam eine tiefe, nicht enden wollende Traurigkeit, gepaart mit der Angst, dem, was jetzt da auf uns zukommen sollte, nicht gewachsen zu sein. Da lag er vor uns in seiner Transportkiste, mit stumpfem Fell, abwesend und zu nichts zu motivieren. Felix, der große, sanfte Schmusetiger, der uns nun schon 12 Jahre lang begleitete, sollte plötzlich Diabetiker sein? Warum? Wie konnte das passieren? Waren wir daran schuld? Alle diese Fragen schwirrten durch meinen Kopf.

Kommen Sie bitte, sagte der Tierarzt und es verhallte fast in meinen Ohren. Mechanisch ging ich mit der großen Kiste in der Hand in das Behandlungszimmer, meinen Mann immer an meiner Seite. Jetzt sollten wir also in weniger als zehn Minuten lernen müssen, wie dieser Spritzenautomaten funktioniert und wie viel Insulin wir zu spritzen haben? Ich fragte mich, ob das wirklich gehen sollte? „Wenn er immer noch viel trinkt, gehen Sie einfach eine Einheit höher.“ sagte der Tierarzt und drehte am Ende des Spritzenautomaten, um uns zu zeigen, wie das gehen solle. OK, dachten wir und probierten es selbst einmal. Das sah nicht schwer aus, das sollte gehen, meinten wir. Bewaffnet mit Caninsulin und dem Automaten gingen wir also nach Hause. Am kommenden Tag spritzte wir unserem Kater drei Einheiten und sahen … keine Besserung. Also gingen wir auf vier Einheiten hoch. Tageweise ging es unserem Kleinen besser, ehe es wieder schlechter wurde. Zweifel nagten insbesondere an mir, ob das, was wir da taten, überhaupt richtig war. Fragen über Fragen kam auf und wurden nicht beantwortet. So begann ich selbst zu recherchieren. Mit Erschrecken musste ich lesen, dass Caninsulin für Hunde entwickelt wurde und für Katzen gar nicht geeignet war. Mit noch größerem Erschrecken las ich, dass der Hersteller dieses Medikamentes Katzen keine großen Überlebenschancen einräumt. Wozu dann das Ganze, fragte ich mich. Ich las mich tiefer und tiefer in das Thema ein und stieß dabei schließlich auf die Internetseite von Frau Menz. Hier stand, dass es zu Caninsulin Alternativen gibt, Insulin aus der Humanmedizin. Ohne lange zu zögern, nahm ich Kontakt auf. Als hilfreich erwies sich das Formular auf der Internetseite. Nur wenige Minuten nach dem Absenden des Formulars klingelte mein Handy und Frau Menz bat mich, mit dem Spritzen von inzwischen 5 Einheiten Caninsulin sofort aufzuhören und wir verabredeten ein abendliches Telefonat. Das Telefon klingelte zur besprochenen Zeit und Frau Menz nahm sich alle Zeit, uns beiden darzulegen, wie es nun weiterzugehen hatte. Die Einkaufsliste wurde länger und länger und all die Informationen, die auf uns einprasselten zu verarbeiten, schien unmöglich. Doch die Zeit spielte gegen uns und so rissen wir uns zusammen und taten, was uns aufgetragen wurde. Home-Testing, nie davon gehört und nun sollten wir lernen, unserem Kater Blut abzunehmen. Die ersten Versuche endeten in einem regelrechten Blutbad. Nicht das Ohr des Katers spendete das erhoffte Blut. Nein, wir spendeten es, weil Felix natürlich keine Muße hatte, sich das Ohr anbohren zu lassen. Hilfesuchend riefen wir bei Frau Menz an, die uns sagte, dass es keinen anderen Weg gäbe, wenn Felix leben solle. Also nahmen wir Anlauf um Anlauf, um sanft, aber bestimmt dem Kater zu verdeutlichen, wer das Sagen in der Wohnung hatte. Bewaffnet mit einer Taschenlampe zum Auffinden der Ohr-Vene gelang uns schließlich das Unmögliche: es kam Blut und wir sahen zum ersten mal ein Ergebnis auf dem Messgerät, das allerdings niederschmetternd war. „HI“ zeigte der Kasten und das konnte kaum was Gutes bedeuten.

Ein Telefonat jagte das nächste und neben den Insulinmengen wurde uns durch Frau Menz eröffnet, dass zudem noch eine wahrscheinliche Blasenentzündung die korrekte Einstellung verhindert. Also gingen wir noch den nächsten Schritt und forderten Urin vom Kater, der wenigstens das freiwillig gab. Drei Anläufe waren notwendig, die Blasenentzündung zu kurieren. Drei Mal jeweils 14 Tage lang mussten verschiedene Antibiotika als Tablette oder als Spritze verabreicht werden, wobei uns das tägliche Spritzen von Insulin die Gabe von Antibiotika per Spritze erleichterte. Doch während des langen Prozesses schwankten die Werte sehr stark und insbesondere meine Unsicherheit wuchs. Wie viel Insulin heute früh? Wie viel heute Abend? Und so nervte ich Frau Menz mit täglichen Anrufen, die diese mit stoischer Gelassenheit entgegennahm. Ich war wohl der Kunde, der am unruhigsten war, dem es nicht schnell genug voran ging und der nervte. Aber die Gelassenheit von Frau Menz legte sich auf mich nieder, und so ging es Felix, meinem Mann und mir immer besser.

Das Spritzen und das Führen der Tabelle wurden zur tägliche Routine. Wir arrangierten uns mit der täglichen Gabe von Insulin und dem Blutabnehmen. Wir erreichten stabile Werte, die uns zufrieden stellten. Wir sahen deutliche Verbesserungen im Aussehen und im Wesen unseres Kleinen. Es vergingen insgesamt drei Monate und das Undenkbare geschah plötzlich. Die Werte fielen tiefer und stiegen kaum noch an. Die Zeitspannen zwischen den Insulingaben wurden immer länger. Sie wuchsen von 24 Stunden auf 36 Stunden und weiter.

Dank der Hilfe von Frau Menz, dank ihrer professionellen Anleitung, dank ihres sanften Drucks auf uns, das Home-Testing und das Spritzen lernen zu müssen, haben wir Felix in Remission bekommen. Noch heute testen wir einmal täglich, aber seit nunmehr vier Wochen bekommt Felix kein Insulin mehr. Sein Fell glänzt wieder und auch das verschmitzte Leuchten seiner Augen ist wieder da. Er tobt, er spielt, es geht ihm gut. Er schmust, er holt sich seine Streicheleinheiten und er zeigt Dankbarkeit auf seine Weise.

Und wir bedanken uns bei Ihnen, Frau Menz! Ohne Sie, ohne Ihr Engagement wäre Felix heute vielleicht nicht mehr am Leben. Sie haben es geschafft, uns mit Humor, einem jederzeit offenen Ohr und unendlich viel Geduld den Weg zu zeigen, den wir gehen mussten.


Ganz liebe und herzliche Grüße aus Berlin senden Ihnen

Felix, [Name entfernt] und [Name entfernt]

Wir bedanken uns herzlich für diese "kurze" Zusammenfassung :-) Ob Sie es glauben oder nicht, wir haben tatsächlich schon ungeduldigere Kunden als Sie betreut :-)
Lassen Sie uns wissen, falls Felix jemals wieder unsere Hilfe benötigt - gern auch zu allen anderen internistischen Problemen. Wir sind immer für ihn da.

Anwort:
herzlichen Dank für Ihre Email. Mein eigentlicher Text wäre ja noch viiiiiiiiiiiiiiiiiiel länger gewesen, aber mein Mann trat mir auf die Füße und sagte, ich solle es kürzen und endlich senden. OK, ich tat es.
Dem Kleinen geht’s es prächtig. Wir haben Werte zwischen 3,9 und 5,4 in der Regel [enspricht ca 70 bis 100 mg/dl]. Gepikst wird immer noch jeden Tag, inzwischen legt er sich dazu sogar freiwillig vor uns hin.
Herzliche Grüße von uns dreien!




...Ich bin normalerweise sehr zufrieden mit meiner TÄ, aber sie ist "beratungsrestistent" gegenüber anderer Meinung zu Spritzenart, wo gespritzt wird, kein Glucocheck, keine Fructosaminmessung nötig lt. ihrer Aussage. Internetinfos werden überhaupt nicht anerkannt. Wert verschlechtert sich eher als es besser wird. Sie schwört auf ProZinc (neu - Zulasung 2013). Ich bin sehr verunsichert und schon am Verzweifeln.

Fructosamine zu messen, um die Verdachtsdiagnose Diabetes zu bestätigen... oder, dass die Injektionslokalisation eben nicht im Nacken liegen sollte, kann man nicht nur im "bösen" Internet nachlesen, sondern auch in jedem Fachbuch, das neuer als 20 Jahre ist.




...seit nunmehr 12 Tagen benötigt Felix kein Insulin mehr und die Werte scheinen stabil zu sein. Wir haben die enormen Futtermengen inzwischen auch leicht reduziert, sehen aber nach dem Füttern einen deutlichen Anstieg des Wertes, der aber normal zu sein scheint. Wir halten Sie natürlich weiter auf dem Laufenden.




...die Diabeteswerte von Lucy sind weiter unverändert im 300er Bereich. Da das mit dem Urin daheim einfach nicht klappt, war ich am Montag bei unserem örtlichen Tierarzt, sie hat dann Urin ausgestrichen. Ich habe die Laborunterlagen mitgehabt, damit sie genau weiß, was untersucht werden soll. Die Ergebnisse sind am Donnerstag da.

Bitte lassen Sie niemals die Blase vom Tierarzt manuell entleeren/austreichen! Sollten sich Bakterien im Urin befinden, können diese durch den Druck und sich einen hierdurch reflexartig zusammenziehenden Blasenschließmuskel auch über die Harnleiter bis hoch zu den Nieren gedrückt werden. Der Patient könnte in der Folge also an einer oft lebensgefährlichen Nierenbeckenentzündung erkranken! Eine Blasenentzündung ist hiergegen harmlos...
Die Blase darf nur bei Patienten, die entweder in Narkose liegen oder aber querschnittsgelähmt sind, und somit keine Kontrolle mehr über ihre Blasenfunktion haben, ausgedrückt werden. Denn bei diesen Patienten ist der Blasenschließmuskel gelähmt bzw. die Reflexe sind durch die Narkotika ausgeschaltet. Der Muskel öffnet sich auf Druck deshalb relativ leicht. Ein Rückstau in die Niere ist hier nicht zu befürchten.




...Ich hatte mit Ihnen ja besprochen, dass ich wegen dem Kater etwas irritiert bin, weil er immer schlanker wird und auch die Sache mit dem Kiefer, weshalb ich bei meinem letzten Tierarzt die Laborwerte angefordert habe.
Ich bin zwar selbst kein Mediziner, habe mich in der Vergangenheit aber leider aufgrund sehr vieler schlechter Erfahrungen etwas eingelesen und bin gerade sprachlos über die Laborwerte von Vaddi, die ich heute erhalten habe. Die Aussage meines letzten Tierarztes war, es sei alles in Ordnung und das bei diesem Pankreaswert? Ich hoffe, ich irre mich und habe einfach nur keine Ahnung...

Lassen Sie sich bitte nach jeder Untersuchung etwaige Labordaten schriftlich aushändigen. Wichtig ist, dass auch die Referenzwerte (Werte im gesunden Bereich) dabei stehen, damit die Zahlen interpretiert werden können. Die Referenzwerte schwanken von Labor zu Labor etwas.
Die Ihnen so zugänglich gemachten Werte, sind nicht nur als Kontrolle des eigenen Tierarztes geeignet, sondern helfen auch Ihnen eine Krankheit besser zu verstehen. Sie können so z.B. nachvollziehen, seit wann sich ein Wert verschlechtert oder verbessert hat und somit die Wirksamkeit einer Therapie kontrollieren. Und auch, wenn Sie z.B. im Notdienst, einen anderen Tierarzt aufsuchen müssen, helfen diese Werte u.U. neue Untersuchungen zu vermeiden, bzw. das Krankheitsgeschehen richtig einzuordnen. Es macht einen großen Unterschied, ob jemand nur berichten kann, dass die Katze z.B. schon länger Nierenprobleme hat, oder ob er genaue Aussagen zur Höhe des Kreatininwertes, Harnstoffs etc. machen kann und auch weiß, wie schnell sich diese Werte in der Vergangenheit verändert haben.




...Im Übrigen wurde auf meine Bekanntmachung [in einem Laien-Forum], dass ich die Einstellung mit Ihnen durchführe, verhalten reagiert. Mit einer einzeiligen Antwort wurde mein Thread in die Ablage geschoben - ohne Gruß, ohne "Alles Gute für euch" o.Ä.
So ein Kindergarten...Ist mir aber auch völlig egal; ich bin nämlich wahnsinnig froh, Sie beratend an meiner Seite zu haben :)
Ob ein BZ von 490 mg/dl oder 37 mg/dl...ob erhöhte Ketonwerte...Sie haben es mit Ihrer Art in wenigen Wochen geschafft, mir so viel Selbstvertrauen zu geben, dass ich in solchen Situationen nicht mehr kopflos vor Panik im Dreieck springe (oder wenn, dann nur ganz kurz, bis ich mich wieder besinne ;) ). Davon profitiert auch Salem, und das ist das Einzige, das zählt. Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar und bereue es nicht eine Sekunde, Sie kontaktiert zu haben.
In diesem Sinne: Bis die Tage zur Sprechstunde :)




...Rebekka gehts ausgezeichnet, konnte sie gestern gerade noch davon abhalten einen Siebenschläfer zu Tode zu foltern(Sie hat denen früher jeweils den Kopf weggegessen, mehr nicht u. dabei einmal sosehr die eigenen Zähne kaputt gemacht, dass sie eitrig wurden u. 2 gezogen werden mussten): Sie ging unter dem Fenster durch, da habe ich sie kurzerhand gepackt u. in die Stube genommen, während der Siebenschläfer verschwand...Sie war nur kurz grummlig u. ist dann wieder raus, den Herbst geniessen. Sie hat gar keine Zeit mehr zum Schmusen, denn sie muss das ganze letzte Jahr nachholen bevor der erste Schnee fällt...;-)




... Mail mit dem Titel: "Spania wieder wohl auf :-)"
wollte nur kurz Bescheid geben, dass die Kleine wieder fit und munter ist. Nach den beiden Spritzen konnte sie sich endlich hinlegen und hat den Rest des Sonntags geschlafen. Danach jammerte sie nicht mehr, hatte sogar ein bisschen Appetit und gestern war alles vergessen. Hatten ihr morgens trotzdem nochmal Medizin gegeben, mit dem Effekt, dass sie lange nicht mehr dagewesene Aktivität an den Tag gelegt hat und aufgekratzt umher fetzte. [...]
Danke für die schnelle Hilfe !




...Wollte mich für ihren Tip bedanken, das ich ein wieder Blutbild mit Test auf Pankreatitis machen lassen soll.
Wir waren bei unserem Ta vor Ort unser Kater hat eine wieder eine Pankreatitis mit einem fpl Wert von 9,5.Die Tä meinte da können man ja nicht viel machen bei einer Pankreatitis und es könnte chronisch werden bei ihm.
Ich wusste was zu tun ist bei einer Pankreatitis,sie hatten mir im Mai gesagt worauf ich achten soll. Beim ersten Mal im Mai als er an einer Pankreatitis erkrankt ist,hiess es das die meisten Katzen das nicht überleben-aber unser Kater hat das überlebt mit einen Wert von über fpl 20.
Er wurde schon öfters als Todeskandidat dargestellt,zb Tumor(ohne Nachweiss davon)




...ich möchte mich bei Ihnen noch einmal für die ausführlichen Informationen im Internet und die Gespräche bedanken. Ohne ihre Unterstützung hätte ich mich nie getraut andere Wege, als die von Tierärzten empfohlenen, zu gehen. Auch wenn es bei mir etwas gedauer hat, dass ich mich getraut habe auf Lantus umzusteigen, was erst den Durchbruch bei der Einstellung brachte, geht es Melito nun deutlich besser.




...ob die Zuckerwerte für Minki optimal sind, müssen Sie mir bitte später sagen - ich melde mich zur Diabetikersprechstunde.

ABER: es gibt TOLLES über Minki zu berichten.
Sie kommt seit einigen Tagen am Abend wieder aufs Sofa und fordert ihre Schmuseeinheiten. Auch fängt sie vorsichtig an wieder ihre Krallen zu wetzen.
Die Futtermenge und ihr Fressverhalten hat sich eingependelt. Und, und, und....lauter Kleinigkeiten die ich bei ihr vermisst habe.
Die Hinterbeinchen sind zwar noch sehr stacksig - aber das wird bestimmt auch wieder.
Sie schläft zwar immer noch viel - aber das darf Katz ja mit 15 Jahren auch.
DESHALB: ein ganzganzganzganz dickes Dankeschön an Sie. Vielen Dank für Ihren Support und ihre Geduld! Ohne sie hätte ich das nicht geschafft!!!




...sorry, ich wollt schon zigmal schreiben, aber hab es jedes Mal wieder vergessen. Jerry geht es prima. Beide Augen sind entfernt, gut verheilt und alles ist sehr komplikationslos verlaufen. Er braucht inzwischen auch nur noch wenig Insulin, mit einer halben Einheit kommen wir super hin (vorher waren es teils bis zu 3 IE).
Er ist seither sehr verkuschelt mit mir und superzickig mit den anderen Katzen, die sich ihm zum Kuscheln aufdrängen. Da wird gefaucht, was das Zeug hält. :D
Wir gehen auch nach wie vor täglich mit ihm nach draußen, wo er begeistert rumschnuffelt und durch den Hügel tigert. Katzenmäßig also tatsächlich mal alles im Lot bei uns, man glaubt es kaum.

Jerry vor und nach der Operation...

Es ist immer wieder eine Freude zu hören, dass Patienten nicht einfach entsorgt werden, wenn sie nicht mehr erwartungsgemäß "funktionieren". Gerade blinden Katzen merken Aussenstehende ihr Handicap kaum an. Sie orientieren sich - anders als der Mensch - viel mehr über andere Sinne, wie Geruch oder Tastsinn. Weiterhin alles Gute für Jerry im fernen Norwegen! ;-)




...Ich möchte mich aber bei Ihnen für die Beratung in den letzten Monaten bedanken. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und hätte ohne Sie wahrscheinlich bis heute nicht gewusst das Coco einen rez. Hwi hat. Durch Sie bin ich auch wesentlich selbständiger in Sachen Einstellung geworden. Vielen Dank also für Ihre Hilfe. Sie leisten ganz tolle Arbeit und ich wünsche Ihnen dabei weiter viel Erfolg.




...vielen Dank für Ihre Unterstützung!! Zum Glück war in der Zwischenzeit nix - außer einem beleidigten Haustier, das raus möchte, aber nicht darf wegen Schnupfen (Mitleidsbild wird nachgereicht). Es scheint wirklich eine Erkältung zu sein, meine Nerven...

Und das ist das zugehörige Foto...

Mitleidsblick von Katzendame Quietscha :-)




...Shiva ist nach kontinuierlicher und strikter Reduzierung von 2.25 IE auf 0.5 IE nun bei Werten zwischen 160 und 100.
Sie hatten Recht, sie machte laufend Gegenregulierungen, die ich falsch interpretierte. Ich lese heute die Kurven ganze anders.
Danke für das Gespräch und auch die sehr gute HP, die ich mir vollkommen ausgedruckt und in den Ferien zu Gemüte geführt habe.




...leider muss ich Ihnen heute schreiben, dass das Herzproblem von Mauzi so akut geworden ist, dass ich mich schweren Herzens dazu entschlossen habe, sie davon zu erlösen.
Mir ist schon seit ein paar Wochen aufgefallen, dass sich sich mit der Atmung immer schwerer getan hat. [...] Ich habe die Tierärztin dann am Montag zu uns nach Hause kommen lassen und bin Mauzi bis zum Schluss beigestanden; das war das einzige, was ich noch für sie tun konnte. Ich vermisse meine kleine Maus, die von meinen 3 Katzen mein absoluter Liebling war und die ich immer als meine "Seelenverwandte" bezeichnet habe, unendlich. Mauzi war ein Findling und seit wir sie bei uns aufgenommen haben, immer "meine" Katze" und nur auf mich fixiert. Es tut mir so wahnsinnig leid, dass sie nicht älter werden durfte und wir ihr Herzproblem erst so spät erkannt haben.
[...]
Sie waren für mich in dieser Zeit die grösste Hilfe, da ich mich von den Tierärzten hier im Stich gelassen gefühlt habe und verzweifelt war, da ich überhaupt nicht wusste, wie ich mit der Insulin-Einstellung weitermachen sollte. Was Sie leisten, ist einzigartig und bewundernswert. Oft habe ich mich gefragt, wie Sie das mit den vielen Katzen, die Sie betreuen, schaffen, zusätzlich zu Ihrer eigentlichen Tierarztpraxis-Arbeit. Es sollte nur so kompetente Tierärzte wie Sie geben, die im Sinne der Tiere handeln und nicht dem Tierhalter nach dem Mund reden.
Sie waren für mich bei sämtlichen Problemen und Notfällen immer erreichbar und konnten mir weiterhelfen, sodass ich schon mit konkreten Informationen und einem besseren Gefühl zum TA gehen konnte, wenn es sich nicht vermeiden liess.
Ich habe dank Ihnen in dem vergangenen Jahr bzgl. Katzendiabetes viel dazu gelernt und kann mittlerweile mit gutem Gewissen behaupten, dass ich zu diesem Thema mehr weiss, als sämtliche Tierärzte, bei denen Mauzi in Behandlung war. Kein einziger Tierarzt hat je darauf hingewiesen, dass die Messung der Ketone wichtig ist; einer hat mir sogar geraten, die Insulinspritze ein paar mal zu verwenden, da die einmalige Verwendung mir ja sonst zu teuer käme.
[...] Da bei mir, ausser meinem Senior-Hund, noch 2 Kater (1 Outdoor =Felix und 1 Indoor=Rusty) leben, möchte ich auch weiterhin gerne Ihre Beratung bei sämtlichen Katzenangelegenheiten in Anspruch nehmen, sei es für die Besprechung eines Blutbefundes oder die anstehende Zahnsanierung bei Rusty. Sie sehen, so schnell werden Sie mich also nicht mehr los.......
Nochmals ein grosses Danke für Ihren Support - ohne Ihre Hilfe hätte ich diese Zeit sicher nicht durchgestanden.




...was hätte ich ohne Sie, liebe Frau Menz, gestern abend nur gemacht. Ich war so verzweifelt!!!!! Dabei wollte ich nur hören, ob Ihr Anrufbeantworter verrät, wann Sie morgen zu spechen sind. Danke für die sofortige Hilfe. Danke, dass es Manni schon heute wieder gut geht. Sie sind ein echter Schatz, wenn ich das so salopp formulieren darf :-)




...Ihre Seiten sind großartig und wir sind so dankbar für die vielen Informationen, die man nirgendwo sonst bekommt. Es ist außerordentlich, was Sie da leisten.




...Futterunverträglichkeiten mit Erbrechen u. Durchfall
Muffin wurde deshalb die letzten Jahre mit Trockenfutter für Magen-Darmbeschwerden vom Tierarzt ernährt.

Gerade bei Durchfall sollte gänzlich auf Trockenfutter verzichtet werden. Da dieses Futter sehr viele Kohlenhydrate enthält, führt es bei vielen Katzen sogar zu Durchfall.
Außerdem verliert der Organismus bei Durchfall zu viel Flüssigkeit. Deshalb sollte für einge genügend hohe Flüssigkeitsaufnahme gesorgt werden. „Wasser mit Geschmack“ (z.B. Hühnerbrühe oder etwas Thunfischsaft im Trinkwasser), Nassfutter und subkutane Infusionen (die vom Halter selbst gegeben werden können) sind bei Durchfall hilfreich. Die Umstellung auf ein leichtverdauliches Nassfutter tut ein Übriges zur Therapie.




...vielen Dank für Ihr freundliches und informatives Telefonat. Ich habe wieder sehr viel mitgenommen. Und bin Ihnen auch sehr dankbar. Wir haben durch Sie Hoffnung für unser Katerle bekommen. [...] Habe heute Abend beide Geräte für die Ketone bestellt und melde mich, sobald wir diese auswerten. Wir fangen heute mit den 4 Std-Messungen an.




...erst Mal herzlichen Glückwunsch zu Ihrer überaus informativen homepage, ich habe bis dato noch nichts dergleichen gesehen. Meine Erfahrungen mit Tierärzten sind desaströs, also musste ich mich selbst schlau machen – auch im eigenen Interesse, d ich selbst insulinpflichtiger Diabetiker bin.




...vielen Dank für Ihre wirklich informative und unterstützende Seite. Wir haben uns tagelang nur damit beschäftigt, nur um Lucky bestmöglich helfen zu können. Selbst unserem Tierarzt haben wir Seiten ausgedruckt, damit er weiß, wovon wir reden. ;-)

...Ich lese Ihre Seite und könnte nur noch heulen. Alles machen wir falsch!!!!!! Wir geben Caninuslin, füttern Royal Canin und haben noch nie wegen einer Blasenentzündung untersucht. Die Zähne, so die Tierärztin, wären nicht so dolle, aber man sollte erst mal die Einstellung abwarten. Und die erfolgte tagelang in der Klinik. Dass man das auch zuhause machen kann, hat uns niemand gesagt. Und dafür sind wir extra in die Uniklinik gegangen! Ich fühl mich buchstäblich verraten und verkauft. Verkauft an Royal Canin und Consorten :-( Korruption und Unwissenheit, statt guter Medizin. so hatten wir und das nicht gedacht :-( Bitte verschreiben Sie uns Lantus, damit wir endlich etwas richtig machen können.

Ganz so einfach ist es leider nicht. Wir dürfen verschreibungspflichtige Medikamente nur abgeben bzw. verschreiben, wenn wir den Patienten auch persönlich untersucht haben. Wir helfen allerdings gerne beim Gespräch mit Ihrem Haustierarzt, der Lantus unter gewissen Bedingungen verschreiben darf.




...Sehr geehrte Frau Menz, im Anhang die Blutergebnisse von Sami. Sie hatten recht. Ich war zu optimistisch. Die Ketone wurden überhaupt nicht gemessen. Weder in Blut noch im Urin obwohl ich eine Urinprobe dabei hatte. Die Urinprobe hat niemanden interessiert. Ich wurde auch nicht darauf hingewiesen dass bei Diabetikern häufig ein Harnweginfekt vorliegt und es Sinn machen würde die Probe im Labor untersuchen zu lassen.




[Verdacht auf Pankreatitis]...nach unserem Telefonat war ich gestern vormittag mit Mauzi in der TK.
Alles so durchgeführt, wie mit Ihnen telefonisch besprochen.
Mauzi war danach wie paralysiert und ist die meiste Zeit nur auf einer Stelle herumgelegen. Habe ihr dann nach ca. 3-4 Stunden etwas Essen angeboten, was sie auch angenommen hat und in sich behalten hat, Gott sei Dank. Heute früh hat sie schon von selber nach Essen verlangt.
Nochmals vielen herzlichen Dank für Ihre telefonische Hilfe am Wochenende – Ihre Tipps haben mir den Tierklinik-Besuch unendlich erleichtert. Sonst hätte ich wieder die allergrössten Zweifel gehabt, ob Mauzi dort wirklich die Medikamente, die für sie richtig sind, bekommt.




...Starskys Werte erholen sich! Letzte Messung BZ 285 und Ketone 1,5. Er erwacht langsam wieder und wir hoffen, dass dieser Trend anhält! Mal wieder tausend Dank für Ihre Hilfe! Viele Grüße und einen hoffentlich ruhigen Sonntag!




...Übrigens, Oskar geht es zu gut, er hat das erste Mal in seinem Leben ein armes Vögelchen gefangen und dass vom Balkon aus, sie passte zwar nicht in seinen Diätplan aber es sei ihm verziehen...




...vielen Dank für Ihre Hilfe. Mir geht es nun wesentlich besser, die Glukosewerte bleiben bei 80 - 85, und seit Ende November wurde ich nicht mehr gespritzt. Frohe Weihnachten Ihr Marvin.




... ich wünsche Ihnen Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr!
Dem Mauzer geht es sehr gut! Die Werte sind stabil zwischen 75 und 88. Nur vor ein paar Wochen hatte er eine sehr heftige Erkältung, da sind die Werte ein paar Tage lang höher gewesen, aber immer noch unter 120. War schon drauf und dran, Sie anzurufen! Aber inzwischen ist alles wieder o.k., sogar die Neuropathie hat sich fast vollständig gegeben, eine Schwäche der Hinterhand ist aber geblieben. Aber so kommt er sehr gut zurecht! Vielen Dank noch mal für alles!!! Ganz herzliche Grüße [Name entfernt]




... Liebe Frau Menz, wir wollen uns hiermit bei Ihnen für Ihre Hilfe in Diabetesfragen, für Ihre ständige Dienstbereitschaft, auch für Ihre Internetseite (dient als ständiges Nachschlagewerk) bedanken. Ohne Sie wäre Max sicher nicht mehr am Leben, oder wir hätten aufgegeben, weil alles so lange gedauert hat ohne das sich was tat. Aber Sie haben uns immer wieder Mut gemacht!




... Liebe „Tante“ Doktor, viele liebe Weihnachtsgrüße sendet Dir Tom mit Bruder Sammy sowie die Dosenöffner. Ich möchte mich wiedermal bei Dir bedanken, daß Du immer für ujns da bist, wenn mein Dosenöffner mit neuen Diagnosen bei mir klarkommen muß. Du hilfst meinem Dosenöffner und natürlich auch mir zu jeder Tages- und Nachtzeit und wir wissen den unermüdlichen Einsatz sehr zu schätzen. Wir wissen nicht, wie wir das ohne Dich alles schaffen würden. Wenn die anderen „Tanten“ und „Onkel“ Doktor nur halb so viel tun würden, würde es vielen meiner Kumpel mit Sicherheit besser gehen. Bitte denke zu den Feiertagen auch ein bisschen an Dich und gönne Dir und Deinem „Onkel“ Doktor mal eine kurze Pause damit Ihr schön gesund bleibt und weiter so viel Gutes tun könnt.
Dein Tom




... Liebe Frau Menz, so langsam wird es Zeit, einmal einen großen Dank an Sie auszusprechen, was ich hiermit machen möchte:

Es war im September, morgens um vier,
die Treppe hinab fiel mein liebes Tier.
Dem Himmel sei Dank, den Tierarzt erreicht,
zur Praxis hinein der Kater schleicht.

Keinen Plan was dem Kater fehlt,
wird eine Blutanalyse bestellt.
Und obendrein und ohne nen Ton,
bekommt der Spatz ein wenig Cortison.

Nun, die Blutwerte sind schnell da,
jetzt weiß ich auch was da nachts geschah.
Fruktosamin und erhöhte Glukose:
„Diabetes“ lautet die Diagnose.

Doch leider bekommt‘s der Tierarzt nicht hin,
keine Chance mit Caninsulin.
Immerhin wird Hometesting empfohlen,
und ich laufe los ein Gerät zu holen.

Brav vor dem Spritzen einmal gemessen,
doch der Kater beschließt, nichts mehr zu essen.
Verzweiflung macht sich in mir breit,
viel zu groß ist des Katers Leid.

Dem Netz sei Dank nach vielen Stunden,
habe ich Sie und Mausbesuch gefunden.
Nun fühle ich mich rundum gut beraten,
vorbei ist das große Rätselraten.

Ohne Sie wäre die Ketoazidose nicht bekannt,
unser Tierarzt hätte sich vollends verrannt.
Gott sei Dank war diese schnell zu kurieren,
ohne lange herum zu experimentieren.

Wann immer mein Jupi komische Werte hat,
Sie helfen sofort mit gutem Rat.
Und stolz kann ich Ihnen heute erzählen,
dass nur noch selten schlechte Werte quälen.

Zwischen 120 und 260 sind wir derzeit,
die Katz ist wieder zu Schandtaten bereit.
Brav lässt er sich die Öhrchen stechen,
ohne einen Streit vom Zaun zu brechen.

Gute Werte, wir nähern uns sacht,
mein Traum: zu schlafen eine ganze Nacht!
Und ich verstehe diese Krankheit mehr und mehr,
auch dafür danke ich Ihnen sehr.

So, genug gedichtet! Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team friedvolle Weihnachten und einen tollen Rutsch nach 2014 - Gesundheit, Glück und alles was Sie sich wünschen für das kommende Jahr!




... Liebe, liebe Frau Menz
Was wäre unser heuriges Weihnachten ohne Sie !!! Wenn ich unserer Sabrina (Rinchen) heute mit so viel Freude zuschaue und sehe, wie gut es ihr jetzt wieder geht, so bin ich ganz voll Dankbarkeit. Sie sind eine so große Unterstützung für uns. . . . .
Von Herzen wünschen wir Ihnen und Ihren Lieben ein ruhiges, stilles Weihnachtsfest...




... nachdem nun fast alle Utensilien eingegangen sind, Lantus im Kühlschrank liegt und auch die richtigen Spritzen da sind, könnte es eigentlich los gehen. Die Frage ist nur "Wie?".
Carlos macht zwar keinen veränderten Eindruck, aber seine Werte sind im Keller und ich mache mir schon Sorgen die ganze Zeit. Ich glaube, er bekommt zuviel Insulin, aber ich weiss es nicht. Gestern bin ich auf 3,0 gegangen, heute morgen ist - weil er manchmal beim Spritzen ungehalten wird - ein wenig daneben gegangen...
Würde mich freuen, wenn Sie mir kurz erklären könnten, wie Sie in Carlos' Fall vorgehen wollen und was ich zu beachten habe. (Ich habe ehrlich gesagt ein bisschen Angst vor der Umstellung, aber hoffe gleichzeitig, dass es ihm dadurch besser geht!)

[Angst vor einer Umstellung ist generell unbegründet. Aber in diesem Falle gleich doppelt, denn es kam zu keiner Umstellung mehr :-) Als ich die Werte der letzten Tage sah, vor allen Dingen den Pre-Wert von nur 127 mg/dl, verschoben wir die nächste Insulingabe auf unbestimmte Zeit, bis der Wert wieder ansteigt. Das tat er aber nicht! Ganz im Gegenteil, Carlos Werte sanken in den nächsten Tagen auf ein normales Maß zwischen 60 und 100 mg/dl. Vielleicht hatte ihm die letzte wohl zur Hälfte danebengegangenen Insulindosis sogar das Leben gerettet, denn die Tierhalterin wußte bis dato nicht, dass man bei sehr niedrigen Blutzuckerwerten kein Insulin geben sollte.
Carlos war die zweite „Blitzremission“, die wir in zehn Jahren Katzendiabetes erleben durften :-) Es ist ein kleines Wunder, vor allem, wenn man bedenkt, dass dieser Kater noch vor ca. einer Woche FÜNF Einheiten Caninsulin bekam!]




...unser Kleiner frißt wieder! Sie können sich nicht vorstellen, wie glücklich wir sind! Ich bin Freitag auf die Idee gekommen, ihm doch mal wieder anderes Futter anzubieten, und er ist förmlich drüber hergefallen! Wahrscheinlich hat er nach überstandener Pankreatitis sein Unwohlsein mit dem alten Futter in Verbindung gebracht... Vielen Dank, dass Sie immer ein offenes Ohr für uns alle haben, auch wenn Sie ja wirklich immer viel um die Ohren haben! Wir 3 grüßen Sie herzlich




...nochmals DANKE für das ausführliche Gespräch - mir schwirrte zwar der Kopf, aber so langsam werden die neuen Inhalte verarbeitet. Ich habe gute Nachrichten - jedenfalls bin ich selbst sehr erfreut darüber. Ich hatte ein ausführliches Gespräch mit meiner derzeitigen Tierärztin, so dass die Suche nach einem neuen Tierarzt gar nicht nötig wurden.




...aus einem Erstberatungsfragebogen: ...Problem: Ich muss hier beichten, dass meine KAtze ein Hund ist, ich weiss das ist auch diabetestechnisch etwas völlig anderes, aber ihr habt die genauesten Infos die ich bisher gelesen habe ( gegenregulation..) und kein Tierarzt kann mir weiterhelfen, ich denke das könnt ihr sogar bei einem Hund noch besser, oder ihr könnt mir viell.Hilfe empfehlen, ich bin langsam echt verzweifelt. Merci!!!!!!

[Peppi kann ja nichts dafür, dass er nicht das Glück hatte als Katze auf die Welt zu kommen :-) Deshalb haben wir unseren Patientenstamm um eine Spezies erweitert :-) Zumal Peppi durch die vorausgegangene Behandlung schon erblindet ist - bei Hunden geschieht das viel häufiger als bei Katzen - und auch schon eine durch Pankreatitis verursachte Ketoacidose stationär behandeln lassen musste...]




...[telef. Beratung zur Aufnahme einer Straßenkatze in New York] Kater Brooklyn hat sich inzwischen ein bisschen angewöhnt. Er ist ruhiger geworden, isst enorm viel und immer alles zu Ende. Egal, wie viel es im Napf gibt. Er würde sich sicher bei Ihnen bedanken wollen, ohne Ihre Unterstützung hätte ich vielleicht nicht so viel Mut eine Strassenkatze aufzunehmen. Vielen Dank.




...[Katze mit Durchfall - mal was zum Schmunzeln]... Es ist ja sonst nicht meine Art, Bilder von Katzenkacke zu verschicken, aber ich freu mich einfach so über die ersten wirklichen Würstchen von Leah :-)
[Foto vom Häufchen]
Hoffentlich bleibt es so!




...hätte ich eure Seite nur zwei Tage eher entdeckt, würde Sandy vermutlich noch leben. Sie hat die zweite Insulinspritze nicht überlebt. Als ich abends nach Hause kam, war sie tot.

[Man hatte mit 5 IE Caninsulin 2 x täglich begonnen - ganz wie in älteren Lehrbüchern empfohlen: 1 IE pro Kilogramm Katze. Auf den Menschen übertragen müsste man hier mit einer Dosis von ca. 70 IE pro Patient beginnen...]




...[Querschnittsgelähmte Katze] Ich bin sooooooooooo glücklich, dass Hazel leben darf!!!!!!!!!!!!!!!!!! Danke für Ihre Unterstützung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!




...Die Behandlung kann [bei Tiearzt Nummer zwei] auf jeden Fall nur besser werden als beim alten TA. Royal Canin habe ich schon nach meiner allerersten Diabetes-Internet-Recherche vom Speiseplan gestrichen! Ich danke Ihnen sehr für Ihren tollen Service und die Unterstützung!! Ich werde Ihnen berichten wie es mit Filou weitergeht. Vielen Dank!!




...Tausend Dank für Ihre tolle Webseite und Ihr Angebot. Es ist so wichtig dass man sich nicht so alleine fühlt mit dieser Diagnose.




...Ich kann mir Ihren Streß ausgezeichnet vorstellen, arbeite ja selbst im Krankenhaus. Allerdings darf ich da spätestens nach 10h heimgehen ;-) und Sie haben ja Dauerdienst. Bewundernswert, wie Sie das überhaupt schaffen!




...wir haben schon lange nichts mehr von uns hören lassen, habe schon ein schlechtes Gewissen, aber wie das immer so ist, es gibt so viel zu tun. Langer Rede kurzer Sinn, unser Sultan ist in Remission, wir sind insulinfrei, nun schon seit knapp acht Wochen!!!!! Dass alles haben wir nur Ihnen zu verdanken, das wissen wir genau. Wenn ich an die Anfänge denke, die 4IE Caninsulin, Sultans ständiges Hungergeschrei, die Urinflecke im ganzen Haus, die blanken Nerven der ganzen Familie, bis zu seiner Ketoacidose, wird mir ganz schlecht. Ohne Ihre Hilfe wäre Sultan heute nicht mehr bei uns, das wissen wir genau. Sie sind sein Lebensretter!!! Wir haben uns überlegt, dass wir die Patenschaft für eine Ihrer Katzen übernehmen möchten, als Dankeschön für ihren unermüdlichen Einsatz. Sie waren Tag und Nacht für uns da. Am liebesten natürlich einen Diabetiker...




...beeindruckend fand ich, dass Sie statt selbst allen Ihren Kunden Diabtesfutter aufzuschwatzen, so viel Zeit und Arbeit in Aufklärungsarbeit investieren. Ganz herzlichen Dank dafür! Hoffentlich lesen viele Betroffene, wie man Sie hier seitens Royal Canin für dumm verkauft. Und hoffentlich lesen das vor allem viele andere Tierärzte!...




...ich habe Sie nicht vergessen, und auch ein wirklich schlechtes Gewissen, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe...
Aber dem Mauzer geht es gut, die Werte sind weiter stabil und ich bin darüber unendlich froh!!!
Er bekommt nur noch Nassfutter (natürlich nur solches, mit unter 10 % Kohlenhydraten), und ab und zu als Leckerlie ein paar Bröckchen Trockenfutter, das auch nur 6 % Kohlenhydrate hat...
Ich bin wirklich sehr, sehr froh, dass ich es „gewagt“ habe, die Diabetesbehandlung so zu machen, wie Sie es praktizieren, und dass Sie mich so wunderbar dabei begleitet und unterstützt haben! Letztendlich hat der Mauzer auf diese Art und Weise nach nur 2,5 Monaten die Remission erreicht und inzwischen hält sie nun schon seit 8 Wochen an - und hoffentlich für immer!!!
Nach all den anfänglichen Schwierigkeiten (z.B. beim Blutzuckermessen) hätte ich nie geglaubt, dass ich das viele Blutzuckermessen und Insulinspritzen überhaupt hinbekommen kann! Aber erstaunlicherweise ging das alles dann doch relativ schnell erstaunlich gut und auch der Mauzer hat alles anstandslos mitgemacht (das hätte ich am Anfang nie für möglich gehalten!) - und ich kann nur jedem Mut machen, nicht zu verzweifeln, sondern durchzuhalten und nicht aufzugeben!
Ich bin Ihnen unendlich dankbar dafür, dass ich Ihre fachliche Kompetenz und Ihre Begleitung in Anspruch nehmen konnte - inclusive der Vermittlung von Wissen über Katzendiabetes (über die Internetseite oder in den Telefonaten), denn ich glaube, dass es wirklich immens wichtig ist, sich wenigstens ein Grundwissen anzueignen, um dann entsprechend mit dieser Erkrankung umgehen zu können.
Liebe Frau Menz, ich danke Ihnen (und Ihrem Partner!) von ganzem Herzen für alles, was Sie leisten!
Und ich wünsche Ihnen Gesundheit und Kraft, und dass Sie „kampfeslustig“ bleiben, gegenüber Futtermittelherstellern und althergebrachten Ansichten über die Behandlung von Katzendiabetes!
Ich hoffe, ich werde Ihre Dienste nie mehr in Anspruch nehmen müssen - und mich höchstens mal melden, um zu berichten, dass es dem Mauzer weiterhin gut geht...
ganz herzliche Grüße und alle guten Wünsche!...




...ich habe ein kleines Problem: Mein Kater Nils erkrankte vor vier Monaten an Diabetes aufgrund einer Cortisonbehandlung. Dank Hilfe ihrer Seite habe ich ihn super eingestellt bekommen! Vor drei Wochen jedoch war er abends immer unterzuckert (bei 1,2-1,7 mmol), sodass ich die Insulindosis von 0,4 IE (Levemir) auf 0,3 reduzierte. Da er die Abende darauf immer noch unterzuckert war (bei ca. 1,5-2,3 mmol), setzte ich, nach weiterer Reduktion des Insulins, das Insulin völlig ab. Ich gehe davon aus, dass sein Körper selbständig wieder Insulin bildet.
Das ist nun ca. 1,5 Wochen her. Mein Problem ist nun, dass er immer noch leicht unterzuckert bleibt. Egal zu welcher Zeit ich ihn messe, nach dem Essen, vor dem Essen oder zwischendurch, bleibt sein Wert zwischen 2,5 und 3,2 mmol. Normal ist das nicht oder irre ich mich da? Derzeit gebe ich ihm auch wieder zuckerreiches Nassfutter, aus Angst, dass er zu sehr unterzuckert während ich arbeiten bin...
Mit der Umstellung auf wieder zuckerreicheres Nassfutter und eh zuckerreichem Trockenfutter ist sein Wert minimal hoch gegangen, aber nicht perfekt :-( Sein verhalten momentan ist jedoch ausgelassener den je und er fühlt sich pudelwohl. Ist sein Wert vielleicht doch okay so?...

[Herzlichen Grückwunsch zur Remission! OHNE Insulin gibt es keine Unterzuckerung, denn der Körper regelt die Blutzuckerwerte nun wieder allein und völlig autonom! (Mit Ausnahme eines seltenen Tumores - dem Insulinom, welches wir hier aber in keiner Weise beachten müssen.) Wenn Nils ständig derart tiefe Werte OHNE Insulin hat, ist das völlig in Ordnung. Zuckerhaltiges Futter aber bleibt lebenslang verboten. Damit wird die Bauchspeicheldrüse sonst erneut über Gebühr belastet und es kann sich erneut ein Diabetes einstellen.
Man muss jedoch ganz klar unterscheiden: Derartig tiefe Werte UNTER Insulingaben sind jedoch nicht erstrebenswert! Denn die autonome Regulation des Blutzuckers funktioniert beim Diabetiker nicht mehr. Die Gefahr einer Unterzuckerung ist hier jederzeit gegeben.]




...Ihre Webseite ist ja sooo wertvoll! Ich bin jemand, der sehr gründlich ist, und so sind oftmals Beiträge in Foren nicht ganz so hilfreich für mich, da einige Informationen nicht auf wissenschaftlichen Informationen aufbauen und nur ungenau dargestellt werden. Wenn man dann einmal dringend eine präzise Information sucht, muß man sich durchkämpfen durch halbseidene Informationen. Hier ist Ihre Webseite wirklich toll. Kompliment. Sie hilft dadurch indirekt sicher vielen Katzen.




...im Anhang der Email sende ich Ihnen unsere BZ-Messungen...
Er ist zwar noch nicht der Alte (vlt. nie wieder), aber es geht ihm schon viiiel besser, Trinkmenge und Appetit nicht mehr maßlos, hat zugenommen, ist einem kleinen Spiel mit der Angel nicht abgeneigt, ist mobiler, wechselt öfter die Sitz-Plätze, macht Erkundungs-Rundgänge und rupft an den Kratzbrettern…und wehe ich serviere nach dem BZ-messen nicht sofort das Essen, sonst hagelt es lautstark Klagelaute...




...[Telefonat wegen einer behinderten Katze] ...wie herzerwärmend und erfüllt von Hoffnung, dass das Ganze einen Sinn hat, unser Telefongespräch in meinem Herzen nachklingt. Vielen Dank für Ihr Interesse und dafür, dass Sie sich so viel Zeit für ein Gespräch mit mir genommen haben...




Hallo Frau Menz, nachdem ich mich eine Weile nicht gemeldet habe, möchte ich kurz von Mauz berichten. Wir sind wieder bei 0,75 IE angelangt und mit den Werten sehr zufrieden. Die Pre Werte liegen zwischen 5-9 und die höchsten Tageswerte liegen derzeit bei 13. Nur wir kommen leider mit der Insulinmenge nicht auf Dauer runter, einige Kurven mit 0,5 IE und die Werte verschlechtern sich. Also wieder zurück auf 0,75. Wir messen immer noch im 4 Stund Rythmus um sicher zu sein, dass 0,75 nicht zu viel wird. Eine Remission wäre schön, aber wir sind schon ganz froh über den jetzigen Zustand. Viele Grüße, auch von Mauz,...




...Viele liebe Urlaubsgrüße senden Ihnen, liebe Frau Menz und Ihrer großen Familie Gabi [Nachname gelöscht] und Katermänner Tom und Sammy. Auch Dank Ihrer lieben Betreuung können wir hier in diesem Jahr wieder unseren Urlaub genießen. Die Katerchens sind viel draußen in ihrem Gehege und genießen die gute Luft.




...Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie froh wir sind, dass wir Sie kennenlernen durften. Ich habe so lange im Internet gesucht, um einen Tierarzt zu finden, der meine Tiere als Individuen/Persönlichkeiten wahrnimmt, die sie nun mal sind und nicht nur fließbandmäßig behandelt. Ihnen sind alle Tiere wichtig. Das merkt man aus jedem Satz auf Ihrer Seite und erst recht, wenn man Sie persönlich kennt. Ohne Sie wären wir in den letzten Wochen sicherlich schon oft verzweifelt. Danke auf diesem Wege noch einmal für alles!




...Da Sie mir immer wieder Mut machen, will ich nun auch mal „neuen“ Diabetikern Mut machen. Leider haben wir nach einem Anstieg der Zuckerwerte infolge einer Blasenentzündung zu lange selbst versucht die Werte wieder in den Griff zu bekommen. Ohne Erfolg.
Über das Internet haben wir die immer erreichbare Frau Menz gefunden.
Unser Anton hat nun seit 2,5 Jahren Diabetes und bestimmt schon mehr 2500 mal die Zuckerwert Kontrolle zu Hause über sich ergehen lassen und immer war es für mich schlimmer als für Anton. Wenn wir an unseren „Messplatz“ zur „Messzeit“ gehen ist es nicht selten, dass Anton schon auf mich wartet. Sicherlich unserem Ritual des Käserollis vor jeder Messung geschuldet. Selbst nachts spielt er oft genug den natürlichen Wecker und erinnert mich daran, dass es Zeit für das Käserolli ist. Das Stechen und Messen lässt er dafür mit einem Schnurren über sich ergehen. Natürlich sind auch Tage, an denen es nicht so gut klappt. Das hängt aber weniger an Anton als am Personal. Ist das Personal unter Zeitdruck oder nervös, kann selbst das zweite oder dritte Käserolli nicht helfen. Dann versuchen es wir einfach eine Stunde später wieder ( die Geräusche der Käserolli Dose sind wohl unverwechselbar). Der gemütliche Schlaf.- oder Schmuseplatz eignet sich bei Anton nicht so gut für Stechen, Messen oder auch erforderliche Infusionen und Spritzen. Dafür gibt es doch den Messplatz (oder besser „der Ort an dem die Käserollis wachsen“).
Und zum Schluss noch, egal ob 1 oder 4 mal Stechen, am Ende ist immer wieder ein Schnurren und auch der übliche sehr zeitintensive Schmusebedarf vorhanden. Das tut der Personalseele dann wieder gut, weil es für Anton doch gar nicht so schlimm wie für mich war.




...ich habe mich lange nicht bei Ihnen gemeldet, wollte aber nun doch kurz bescheid sagen, dass Ulrich schon seit ca. vier Wochen insulinfrei ist. Seine Blutzuckerwerte sind super! Ich messe nun aber nur noch alle paar Tage. Herzlichen Dank! Ohne Sie hätten wir das nie hinbekommen!!!




...Hier ein paar Zeilen für alle die Diabetes-Katzenhalter, die auch schon seit längerer Zeit die diversesten Einstellungsversuche bei ihrer Katze unternommen haben, und trotz aller Mühen immer noch keine adäquaten Blutzuckerwerte erreichen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Es gibt Hoffnung! Bitte nicht aufgeben!
Die Diagnose, dass meine Katze Diabetes hat, hat mich im September letzten Jahres eigentlich erstmal nicht so sehr aus den Socken gehauen - wusste ich noch nicht so recht, was auf mich zukommt... Meine Haustierärztin zeigte mir das Spritzen mit Caninsulin und das Blutzuckermessen am Ohr - Tagesprofile am Wochenende seien ausreichend. Naja, so fingen Katze Moby und ich an. Unter Caninsulin erreichten wir allerdings keine adäquaten Blutzuckerwerte. Die Pre-Werte waren zu hoch, der Nadir zu niedrig, oder aber die Werte blieben gleichbleibend zu hoch.
Allmählich wuchs meine Sorge um meine Katze, die inzwischen 16 Jahre alt ist. Die Insulindosis wurde von 1 I.E. schrittweise auf 2 I.E. erhöht. Nachdem ich mich auf Ihrer Internetseite schlau gelesen hatte, insistierte ich hartnäckig bei meiner Tierärztin darauf, auf Lantus umzustellen, um flachere, und für Moby erträglichere Kurven zu erreichen. Die Startdosis Lantus sollte dann auch direkt 2 I.E. sein. Das erschien mir viel zu hoch für den Anfang, wusste ich doch inzwischen durch Ihre Informationen, dass die meisten Katzen mit weniger Insulin auskommen, und vor allem 2 I.E. als Startdosis viel zu hoch ist. Ich entschied mich dann, mich vertrauensvoll an Frau Menz zu wenden und die Einstellung zusammen mit ihr vorzunehmen, schließlich wollte ich meine Katze nicht irgendwann mit einer Überdosis Insulin tot spritzen! Vor allem verfügt Frau Menz über eine langjährige Katzendiabetes-Erfahrung, die so viele Tierärzte leider nicht haben und die Tiere dann mit viel zu viel Insulin versorgen.
Dank Frau Menz stellten wir auch schnell fest, dass meine Katze unter einer Blasenentzündung litt, die die Insulineinstellung erschwerte. Unter dieser litt Moby vermutlich leider schon länger, was vorher aber nicht bedacht wurde. Moby bekam mehrfach Antibiotikum, da die Blasenentzündung immer wieder zurückkehrte. Das machte die Insulineinstellung langwierig und schwierig. Die Dosen, die heute galten, galten längst morgen nicht mehr - je nachdem, wie gut und lange das Antibiotikum wirkte [trotz Antibiogramm können jederzeit neue Resistenzen entstehen - das ist leider sogar häufig] bzw. sich die Katze von der Blasenentzündung erholte. Was die Einstellung zusätzlich erschwerte - und immer noch erschwert - ist eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung, die man nur bedingt bis gar nicht therapieren kann [eine Pankreatitis kann immer nur symptomatisch - also leider nur die Symptome - aber nicht ursächlich behandelt werden].
Die Einstellungszeit ist echt mühsam gewesen, doch zwischendurch gab es immer wieder Momente, in denen sich die Werte besserten. Wenn auch manchmal nur kurzfristig, aber sie hielten meine Hoffnung am Leben. Zwischendurch war ich echt frustriert und war sehr dankbar für Frau Menz aufmunternde Worte und den Hinweis, dass ich nicht alleine bin und auch andere Diabetes-Katzenhalter mit der Einstellung kämpfen, aber immer wieder auch Erfolg haben. Also schluckte ich die Frustration herunter und kümmerte mich weiter mit voller Hoffnung um Moby. Neuer Versuch, neues Glück, dachte ich mir - und denke ich noch immer.
Der Erfolg, jetzt nach 5 Monaten Einstellzeit, ist der, dass wir endlich (und das recht plötzlich!) mit einer niedrigen Dosis von 0,4 -0,6 die Blutzuckerwerte im Griff haben, sogar physiologische Werte erreichen, und Moby zum Teil mit einer noch niedrigeren Dosis auskommt, wenn die Pre-Werte unter 250 liegen. Da mag ich mir gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn ich Moby als Startdosis tatsächlich die 2 Einheiten gegeben hätte...
Man muss halt immer wieder neu ausprobieren und die „Flinte nicht ins Korn werfen“. Irgendwann stellt sich dann auch der Erfolg für all die Mühen ein und die Katze dankt es mit einem zufriedenen Schnurren und einem liebevollen Nasenküsschen. Unser Verhältnis ist inniger geworden und dafür stehe ich auch gerne nachts auf und messe den Blutzuckerwert
Ich wünsche allen betroffenen Katzenhaltern Durchhaltevermögen und ihre ganz eigenen Erfolgserlebnisse!




..., Sie können sich nicht vorstellen, was uns gestern passiert ist! Ich wollte ja unbedingt Lantus für unseren Insulinstart von meiner Tierärztin bekommen. Endlich, nachdem ich schon über eine Woche auf einen Rückruf gewartet hatte, hat sie mich gestern in die Praxis bestellt. Sie hat mir einen langen Vortrag gehalten, dass Lantus bei Katzen viel zu unberechenbar und gefährlich sei. Aber egal, ich habe es endlich erhalten und bekam dazu gleich noch eine Packung Insulinspritzen in die Hand gedrückt. Ich sollte mit drei Einheiten Lantus beginnen.
Natürlich war mir klar, dass das zu viel ist, aber ich habe lieber nichts gesagt. Ich bin für sie ehe nur der dumme Laie!
Das Beste aber war, dass ich zu Hause noch einmal auf Ihrer Seite nachgelesen habe: Meine Tierärztin hatte mir die falschen Insulinspritzen gegeben! Die für Caninuslin mit der roten Kappe und nicht die demi-Spritzen mit der orangen Kappe! Hätte ich damit drei Einheiten aufgezogen, hätte ich Mucki in Wirklichkeit zum Start gleich 7,5 einheiten gespritzt!!!!!!!!!!!
Ich bin verärgert und werde dort nicht mehr hingehen.
Mit Ihrer Seite haben Sie Mucki das Leben gerettet! Wie gut, dass ich Sie im Netz gefunden habe. Sonst wäre Mucki jetzt wahrscheinlich schon tot.




...Wenn ich es schon nicht schaffe, meine Kontakte „zu pflegen“ und mich zu melden, kann ich mir gut vorstellen, daß Sie bestimmt oft zu nichts anderem kommen als Ihre Praxis und der Versorgung ihrer Schützlinge mit all Ihren gesundheitlichen Problemen.
Ihr Engagement für Katzen, die für viele „unrettbar“ krank sind und denen kaum einer eine Chance gibt, bewundere ich aus tiefstem Herzen, das ist keine „Schmeichelei“, auch meine Kolleginnen sehen das so. ...




...Mir und vor allem Bella geht es sehr gut. Die Werte sind unverändert gleich - niedrig geblieben. Ich messe weiterhin täglich einen Wert. Wir bewegen uns zwischen 45 und 90, aber Werte um die 90 kommen ganz selten vor. Sie hat auch noch ein bisschen abgenommen und hat eine Energie entwickelt, die ich bisher von ihr so nicht kannte.
Die Umstellung aufs Nassfutter haben wir nun ganz hinter uns. Es wird auch hier kaum noch gemäkelt und der Appetit ist ordentlich.
Am Tag als ich die Diagnose bekommen habe, wusste ich absolut nicht was auf mich zukommt. Mit spärlichen Informationen, aber wenigstens mit ein paar richtigen ausgestattet (wir haben gleich Lantus bekommen und die Tierärztin hat uns Hometesting empfohlen), bin ich vom Tierarzttermin nach Hause gekommen und habe mich komplett überfordert gefühlt. Schnell hat mich die Recherche im Internet auf Ihre Seite geführt und zum zweiten Mal hatte ich das Gefühl, dass ich es nicht bewältigen kann. Kurz entschlossen habe ich das Kontaktformular ausgefüllt und schon haben Sie angerufen, weil Ihnen die Angabe, dass Bella schlecht frisst Sorgen bereitet hat und wir ja mit den Insulinspritzen begonnen haben. Am gleichen Abend bin ich noch in die Notapotheke gefahren, um ein Infusionsset und eine Spritze zum Füttern zu holen. [Das Wichtigste war aber ein Ketonmessgerät!] Beides haben wir, Gott sei Dank, nicht gebraucht.
Spontan habe ich auf der Arbeit eine Woche Urlaub genommen, um mich ganz der Insulineinstellung zu widmen (im Nachhinein betrachtet, war es eine der wichtigsten Entscheidungen nach der Diagnose, die ich getroffen habe, um alles zu verstehen und zu lernen).
Das Aufstehen aller 4 Stunden kann ganz schön schlauchen. Umso beeindruckter bin ich von Ihrer Arbeit, denn wie oft stehen Sie nachts auf und wie lange machen Sie das schon. Anfänglich war das Blutmessen sehr schwierig, aber man muss Geduld haben - es wird besser und es wird einfacher! Heute mache ich es fast nebenbei und Bella schnurrt sogar weiter und das nach nur ein paar Wochen.
Mit Ihrer Anweisung haben wir schnell die anfänglich zu hohen Insulindosis von 1 IE reduziert und nach ein paar Tagen, einer radikalen Futterumstellung auf Nassfutter (Bella hat bisher ihr ganzes Leben nur Trockenfutter gefressen), schlaflosen Stunden und vielen Tränen meinerseits, dann das große Wunder. Wir brauchten kein Insulin mehr!!!! Erst war es unglaublich, dass die Werte sich gehalten haben und als sie dann auch noch kontinuierlich gesunken sind…
Vielleicht habe ich nicht den langen Weg beschreiten müssen, wie ihn anderen nehmen müssen. Doch kenne ich die Angst und die Sorgen und die Hilflosigkeit, die man am Anfang verspürt. Ich habe mir die gleichen Fragen gestellt. „Wie lässt sich die Diabetes nur in den Alltag integrieren, wenn man alleine und auch noch voll berufstätig ist“, „Was ist, wenn ich mal nicht kann, finde ich jemand, der es lernt so mit meiner Katze umzugehen, dass es ihr weiterhin gut geht, Blutmessen, Spritzen geben...“? Aber was das Wichtigste ist, man ist nicht alleine und das war ich nicht, in dem Moment, wo ich den Kontakt zu Ihnen gefunden habe. Und ich war fest entschlossen, das alles hinzubekommen.
Ich möchte mich, auch wenn unser Kontakt nur kurz war, für alles ganz herzlich bedanken.




...Wir hatten Mitte Februar Kontakt wegen unserer Anämie-Katze Lotte.
Nach ein paar Wochen Genesungszeit ist sie nun wieder wunderbar fit!
- Ihre Verletzungen sind alle gut abgeheilt (die Schulterverletzung hat unsere Haustierärztin mit einer kleinen Naht versehen, damit sie schneller zuwächst).
- Der Juckreiz bzw. ihr Verhalten, sich insbesondere die Gliedmaßen aufkauen zu wollen, hat vor ca. 2 Wochen aufgehört (und ist bis dahin nach und nach weniger geworden). Dadurch können wir nun auch wieder auf die Halskrause verzichten, was Lotte natürlich gut tut. Was den Juckreiz verursacht hat, konnten wir bislang nicht herausfinden, unsere Haustierärztin fand keine ihr bekannten Milbenanzeichen, Hautveränderungen, usw.
Die Antibiotikumbehandlung ist auch die Tage fertig, dann kann sich auch Ihre Verdauung endlich erholen (der Stuhlgang ist weicher, wie es ja typisch ist).
Das alles freut uns natürlich sehr.
Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals ausdrücklich für Ihre Hilfe bedanken, Sie haben uns äußerst gut beraten!




...
Nochmal vielen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit!
PS: Ich habe Ihre Website schon ganz vielen weiterempfohlen, und eine Freundin stellt ab heute, nach der Lektüre, ihren Kater( gleiches Gewicht und exakt gleiche Trockenfutterernährung wie Felix früher)auf ordentliches Naßfutter um!




...Liebe Katzenbesitzer, ihr könnt euch keinen besseren Ansprechpartner wünschen, v.a. wenn bei euer Miezi Diabetes diagnostiziert wurde.
Tut euch und eurem Liebling etwas Gutes: Laßt euch optimal bei der Insulineinstellung helfen.
Dank Frau Menz muß unser Felix garnicht gespritzt werden. Hätten wir diesen Kontakt nicht gehabt, wäre unser Kleiner jetzt wahrscheinlich tot oder wenigstens nahe dran.
Ganz viele herzliche und dankbare Grüße von uns 3en




...ich möchte Ihnen nur kurz mitteilen, dass meine Katze nach gut 4 Wochen schon in die Remission gegangen ist! Ich habe in der letzte Woche kein Insulin mehr gespritzt, und die Werte lagen zwischen 86 und 132.
Meiner Meinung nach
a) durch Umstellung von Urinary-Futter (Struvitsteine) auf Diabetes geeignetes Nassfutter [plus Ansäuerung, z.B. durch für Diabetiker geeignete Guardacid-Tabletten - so jedenfalls von uns empfohlen]
b) weil ich in den ersten Wochen -Dank Ihrer Homepage- nur jeweils einen Strich oder Touch Insulin gegeben habe, und nicht soviel wie der Tierarzt es verordnet hatte.
Vielen Dank, dass Sie diese tolle Informationen mit uns teilen!




...Auch wir sind letzlich hier gelandet. Leider erst nachdem unsere Molli von anderen Tierärzten insulinresistent gemacht wurde. Dort hieß es nur, dass auch 7 IE noch nicht genug Insulin wären, dass wir wegen der hohen Blutzuckerwerte noch weiter erhöhen sollen. Weder von Gegenregulation, noch Ketonen hat man dort schon einmal gehört. Heute bin ich froh, dass Molli das überlebt hat. Nach dem Lesen Ihrer Seite war mir schnell klar wie viel bei uns in den letzten Monaten falsch gelaufen ist. Trotzdem ich wußte, dass wir zu viel Insulin geben, hatte ich aber schreckliche Angst die Dosis zu reduzieren. Ich habe mir ausgemalt, das Molli dann noch schlechtere Werte hat oder an einer Ketonvergiftung stirbt. Alleine hätte ich mich nie getraut etwas zu ändern und hatte doch bei jeder Insulinspritze selber auch Bauchschmerzen. Aber die Werte wurden nicht schlechter. Und nun fallen sie sogar - zum allerersten mal in Mollis Insulinbehandlung ein Erfolg! Ich bin momentan sicherlich der glücklichste Mensch auf der Welt!!! Dank Ihnen!!!




...nachdem mein „Dosenöffner“ nun schon seit 4 Wochen mit Ihnen wegen mir in Kontakt steht, möchte ich, Tom, mich doch auch mal melden. Auch ich bin sehr froh, dass es Sie gibt, da mir durch Sie die lästigen Tierarztbesuche erspart bleiben. Nachdem hier bei uns fast 8 Wochen von zwei Tierärzten an mir „rumgedoktert“ wurde, kann ich mich doch nun wenigstens etwas entspannen. Mir bleibt die „Box“ und der Transport erspart.
An das „Ohrchen-Ohrchen-Piksen“ (Blutzuckertesten) alle 4 Stunden habe ich mich gewöhnt und lasse es auch schon ganz entspannt über mich ergehen. Auch das Kleine „Bauchi-Bauchi-Piksen“ (Insulinspritzen) ist o.k. und nicht der Rede währt. Da mir aber leider immer noch die hartnäckige Blasenentzündung zu schaffen macht, ist es toll, dass Sie auf meine Pillenabneigung eingehen und dann ein entsprechendes Antibiotikum per Spritze finden, was ich als „cooler“ Kater eher akzeptiere.
Mein Dosenöffner kann durch Sie auch schon etwas besser mit meiner Diabetes umgehen und bekommt bei meinen leider immer noch schwer zu bändigen Werten nicht immer mehr gleich die große Panik.
Bloß die Infusionen mag ich immer noch nicht so besonders, da man da zu lange still halten muss, bis das „Blub-Blub“ in meinem Bauchi ist. Ich hoffe, dass es sich zumindest damit bald erledigt hat.
Alles andere ist zwar auch nicht so schön, aber damit kann ich zumindest gut weiter leben!!
Also, liebe Frau Menz, auch von mir vielen lieben Dank für Ihre Mühe

Ihr Tom

PS: Liebe Grüße auch vom Dosenöffner.




...Zunächst noch einmal vielen Dank für das gestrige Telefonat. Es hat gut getan und wieder einiges an Angst und Unruhe genommen.
Auch die Infusion hat nach einem erfolglosen Versuch gestern Abend heute geklappt. Anton war ganz tapfer und hat mich als Anfänger nicht aus der Ruhe gebracht. Aber sicherlich wird dies auch noch einfacher...




...Da ich ja immer Nachtschicht habe und folglich über den Tag schlafe, würde es [Telefontermin] mir so Früh oder so spät wie möglich am besten passen. Aber ich passe mich Ihnen natürlich an, zu jeder von Ihnen vorgeschlagenen Zeit. Das bringt mich auch net um, denn ich freue mich, über Ihre kompetente Hilfe. Und dass Sie so einen Service überhaupt anbieten, kann man sowieso nicht genug honorieren. Hierzu möchte ich nochmal ein ganz grosses Danke sagen.




...möchte mich bei Ihnen ganz herzlich unser Erstgespräch bedanken. Meine beiden Katzen, Micky und Lisa, die mir sehr am Herzen liegen, werden schon über einen längeren Zeitraum homöopathisch behandelt. Ich glaube, dass mir heute die Augen geöffnet wurden, was diese Behandlungen betrifft. Gewirkt haben sie sicherlich nicht, nur meinen Geldbeutel geschmälert. Das Erstgespräch dauerte über 1 Stunde und hat mir mit der weiteren Vorgehensweise zur Behandlung von Diabetes und Nierenerkrankung sehr geholfen.
Nochmals vielen Dank für Ihre Hilfe




...vielen vielen Dank für unser erstes Informationsgespräch. Es war für mich sehr informativ und hat mich auch schon nach mehrmaligem Besuch Ihrer Internetseite weiter darin bestärkt, dass ich die Insulineinstellung mit unserem Tom mit Ihrer Hilfe vornehmen möchte. Sie haben mir das Gefühl vermittelt, dass die für uns zu bewältigende große Aufgabe zu schaffen ist.




(Niereninsuffizienz) ...vielen Dank nochmal für das wunderbare Gespräch gestern, endlich hab ich einen menschlichen Tierarzt gefunden, der die Tiere respektiert und liebt, und Hoffnung und eine Linie, damit ich Lancelot unterstützen kann, dass er sich irgendwann nicht so elend fühlen muss. Besser spät als gar nicht. Hab zwar eine große Angst vor den Infusionen und dem ganzen Stress, aber ich werde mich der Herausforderung stellen und alles für ihn lernen.




...ich habe Sie über das Internet gefunden und Sie haben mich sehr beeindruckt. Ich hätte Sie gerne als meine neue Tierärztin, und unbedingt für Hausbesuche.




...schlafen Sie überhaupt...?!? Sie sind immer ansprechbar und nehmen Ängste, machen Mut an der richtigen Stelle und rütteln auch mal wach, wenn es nötig wird, um als Dosenöffner alles Mögliche zu tun... Ibsen und ich danken Ihnen von ganzem Herzen für die Begleitung in den letzten Wochen. Auch wenn unser Kleiner noch nicht über den Berg ist, haben wir schon mehr erreicht als wir anfangs dachten... Ibsen und ich können nun nicht nur Blut abnehmen und Insulin spritzen - nein wir infundieren [Niereninsuffizienz] nun auch täglich und Ibsen macht toll mit.
Nach Ihrer Anleitung sind der Kater und wir nun ein tolles Team. Lieben Dank für Ihre Geduld und Hingabe - es müsste mehr TÄ mit Ihrer Einstellung geben.
Und an alle, die neu in der Diabetikerfamilie sind: Ihre Katze/Ihr Kater wird Ihnen Ihren Einsatz danken - am Anfang übermannt einen das Thema Diabetes aber dann heißt es auf in den Kampf - und Frau Menz wird an Ihrer Seite sein.
Wir sagen DANKE!!!!!!!>




...inzwischen haben sich ein paar Fragen angesammelt:...
Ich bin sehr gespannt auf Ihre Meinung. Ihre Seite ist einfach fantastisch. Sie machen das wirklich aus Berufung. Ihre Arbeit ist sehr bewundernswert. Für mich sind Sie auf dem Gebiet ein Pionier. Und Sie sind Merlins Rettung.




...Als ich mich zur Erstberatung bei Ihnen angemeldet habe, wußte ich nicht so recht was mich erwartet. Ich hatte so viele Fragen. Sie aber haben alle meine Erwartungen übertroffen! Nach dieser Beratung wußte ich definitiv mehr als meine Tierärztin. Ich glaube nicht, dass ich mein Geld jemals besser angelegt habe :-) Ich möchte mich auf diesem Wege vielmals bei Ihnen bedanken!




...Übrigens habe ich gestern Abend erfolgreich das erste Mal aus dem Ohr Blut gewonnen! Hallelujah!!! Und seit dem klappt es auch!!! Auch mein Freund hat heute Vormittag das erste Mal erfolgreich gemessen. Die Erleichterung bei uns beiden ist wirklich riesengroß! ...Ich bin sehr dankbar, dass es Sie gibt.




...Da unser Kater an chronischer Niereninsuffizienz erkrankt ist, verabreichen wir ihm nun zu Hause subkutane Infusionen. Zuerst alle zwei Tage, nun täglich. Zunächst erklärte uns Frau Menz alles genau, was wir brauchen und wie man was zusammenfügt. Danach haben wir unserem Kater unter ihrer Aufsicht seine erste Infusion verabreicht. Es war für alle Beteiligten sehr aufregend, da der Kater auch vom Besuch der Tierärztin gestresst war. Zwei Tage später mussten wir alleine infundieren und waren sehr erstaunt, wie brav unser Kater war und wie wenig ihm das ausmachte. Den Pieks nahm er kaum wahr und nach wenigen Minuten war auch schon wieder alles vorbei. Die ersten 2-3 Infusionen haben wir zu zweit vorgenommen. Einer hielt den Kater und einer setzte die Infusion. Danach bin ich dazu übergegangen, die Infusionen alleine zu verabreichen. Während die Infusion läuft, sitzt unser Kater ganz brav da, lässt sich streicheln und schmust. Vor 2 Tagen war ich noch dabei die letzten Handgriffe vorzunehmen, da stand unser Kater schon schnurrend vor mir, an der Stelle, an der er immer während der Infusion sitzt. Da ich sie ihm täglich ungefähr zur gleichen Zeit und an derselben Stelle verabreiche, weiß er schon, was ich vorbereite und was passiert. Nach der Infusionen ist er auch völlig entspannt, kein Flüchten oder Verkriechen, sondern er bleibt bei mir, frisst oder bettelt, dass er ein bisschen in den Garten kann. Die Infusion ist dann gar kein Thema mehr. Wir freuen uns, dass wir die Möglichkeit haben, unserem Kater auf diese Weise zu helfen und auch er scheint zu merken, dass es ihm gut tut.




...Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie mich in die Lage versetzt haben, meinen beiden an Diabetes erkrankten Katzen, Mietz und Mauz, zu helfen. Alles was unvorstellbar erschien, Blutzucker messen, infundieren, Insulin Spritzen, geht nun dank Ihrer hervorragenden Beratung und Betreuung ganz leicht von der Hand. Meine Sorge, dass ich den beiden diesen Streß nicht aussetzen kann, war völlig unbegründet, ja sogar fahrlässig. Mittlerweile kommen sie von allein, sobald ich meine Utensilien vorbereite. Ihre kompromißlose Art zum Wohl der Tiere, ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Konventionen und Befindlichkeiten, hat mich tief beeindruckt.




...Buster ist nun schon über einen Monat ohne Insulin ausgekommen. Seit dem 20. Dezember sind seine Werte konstant bei 70er/80er Werten. Er hat auch nochmal richtig einen Sprung gemacht, was seine Fitness angeht. Ist viel agiler beim Spielen, aufmerksamer und beginnt ganz oft auch von sich aus. Ich dachte, dass freut Sie bestimmt auch :-)




...auch im Namen von Emil möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich für die ausführliche und kompetente Erstberatung bedanken.
Sie haben mir den Glauben an die deutsche Tierärzteschaft zurückgegeben. Danke! Gestern noch wußte ich nicht, wie es mit Emil weitergehen könnte. Sie haben mir gezeigt, dass Emil eine Zukunft hat auch mit Diabetes.
Hätte sich die „alte“ Tierärztin nur einmal halb so viel Zeit genommen und wäre auf meine Fragen und Bedenken eingegangen...
Alles Gute für Sie und Ihre Praxis wünschen ...




...Kimba dankt seinen Lebensrettern! Liebes Praxis-Team, weil ihr unermüdlich rund um die Uhr für mich da gewesen seid, geht es mir heute wieder richtig gut!!! Und meiner Mama auch :-) Seit ein paar Wochen haben wir nun endlich gute Zuckerwerte und wir hoffen noch immer, dass der Zucker am Ende vielleicht ganz wieder verschwindet. Immerhin brauche ich statt 4 IE nun nur noch eine halbe bis viertel einheit, manchmal sogar weniger. Vielleicht klappt es wirklich noch mal ohne. Nun hab ich wieder zugenommen und mein Fell glänzt wieder seidig. Danke, dass ihr mir so viel geholfen habt und dass ihr immer noch für mich da seid, wenn ich euch einmal brauche!




(Querschnittslähmung) ...Worte können den großen Dank nicht wiedergeben, den ich Ihnen aussprechen möchte, für die erstklassige medizinische und menschliche Betreuung von Mowgly und Merlin. Sie haben sich so liebevoll um die beiden querschnittsgelähmten Katzen bemüht, wie ich es noch nie erlebt habe. Sei es, dass beide einen täglichen Auslauf im Stationszimmer bekommen haben, obwohl es für Sie mit Mehraufwand verbunden war, da anschließend jedesmal der ganze Raum desinfiziert werden mußte, sei es, dass Sie unserem Merlin durch Zuwendung sein Tierarzt-Trauma nehmen konnten, das entstanden war durch eine mißlungene Kastration (bei einem Kollegen) und der damit verbundenen äußerst schlecht vertragenen Narkose, was Merlin im Gedächtnis blieb; Sie haben sich nicht gescheut, einen schreienden, sich wlld gebärdenden Kater zu behandeln, ganz im Gegenteil ist es Ihnen gelungen, durch Ihr großes Einfühlungsvermögen unseren Merlin in ein behandelbares Katerchen zu verwandeln, der nach kurzer Zeit schon mit Ihnen geschmust hat und Ihnen sogar die Hand geleckt hat (was für Merlin der größte Vertrauensbeweis ist, denn das macht er nur mit "Familienangehörigen").
Und wie gut es Merlin und Mowgly bei Ihnen gegangen ist, habe ich nicht zuletzt auch an der deutlichen Gewichtszunahme bei beiden feststellen dürfen; Zuhause schlechte Esser - bei Ihnen aber wurde "gespachtelt"! Das liegt sicher nicht nur an der guten "Münchner Luft"! Merlin ist in den 8 Tagen ein richtiger "Brummer" geworden (er war aber auch immer zu dünn) und Mowgly, die Kleine, hat sich zu einer "jungen Dame" entwickelt, wenn auch ihr Benehmen (noch) mehr dem eines Teenagers gleicht.
Ich kann mich sooooooooooooooo glücklich schätzen, Sie gefunden zu haben. Lange habe ich im Internet gesucht, nach einem "Mitstreiter", der auch ein querschnittsgelähmtes Kätzchen hat. Ich bin dann zwar zuerst auf Mowgly gestoßen, die zu vermitteln war (aus Bulgarien), und danach fand ich Sie . Meinen Dank auch dafür, dass ich Mowgly bei Ihnen in Quarantäne bringen durfte und Sie mich bei Mowgly`s Vorbereitung für die endgültige Adoption, sprich Aufnahme bei mir zu Hause, so unterstützt haben. Sie gefunden und kennengelernt zu haben empfinde ich als das größte Geschenk. Und da Sie selbst behinderte Katzen als Familienmitglieder haben, sind Sie natürlich sowieso Spezialisten (für Körperbehinderte- und Diabetiker-Katzen).




...Wenn wir uns nicht kennengelernt hätten, würde Max wahrscheinlich nicht mehr leben. Das weiß ich sehr wohl und danke Ihnen sehr dafür.




...jetzt bin ich wirklich platt! Soviel Informationen hab ich von keinem Tierarzt bisher bekommen. Ich werde mir das alles noch einmal in Ruhe durchlesen - damit ich auch alles genau verstehe!




...Als ich die diagnose bekam, brach eine welt für mich zusammen. Ich sollte meine katze spritzen! Panisch habe ich im internet nach informationen gesucht und immer noch panisch bei ihnen angerufen. Sie, liebe frau menz, haben mich wieder auf den boden der tatsachen gebracht. Ich habe das spritzen erlernt und auch das blutzuckermessen. Selbst nachts um 4.00 uhr konnte ich bei ihnen anrufen, wenn sofie´s werte mich vor ein rätsel stellten. Gerade in der ersten zeit war ihre hilfe für mich unheimlich wichtig. In unseren gesprächen habe ich so viel gelernt, über diese krankheit und auch über mich selbst. Danke für ihre geduld und die aufopferung. Denn das ein tierarzt für meine katze JEDE nacht errreichbar ist, werde ich ganz bestimmt so nicht noch einmal erleben! Inzwischen ist der diabetes zur alltäglichkeit geworden. Auch das ist etwas, dass ich mir vorher überhaupt nicht vorstellen konnte, obwohl sie es natürlich immer wieder betont haben :-) Heute kann ich nur sagen: Man wächst mit seinen aufgaben - und wenn man IHRE hilfe zur seite hat :-)




...vielen Dank noch einmal für das ausführliche und informative Telefonat. Ich würde sehr gerne auf Ihre fundierten Fachkenntnisse zurückgreifen und die Einstellung durch Sie betreuen lassen.




...Liebe Frau Menz, es gibt gute Entwicklungen!Oskars Werte bewegen sich zur Zeit zwischen 84 und 89.Ich messe alle 3 bis 4 Tage, entspannt und eher treffsicher.Oskar spielt wieder mehr,bewegt sich mehr und findet das Dosenfutter attraktiv.Nach Trockenfutter fragt er nicht mehr. Nicht unerheblich, auch für unseren Kater,ist, dass es mit mir auch bergauf geht.Ich fühle mich wieder "geerdet" und handlungsfähig. Sie,liebe Frau Menz, waren unsere Rettung! Der Einsatz ist unglaublich, voller Überzeugung, Kompetenz und ganz viel Gefühl, mit persönlicher Gefahr der Selbstaufgabe.Ich selbst habe in den letzten Wochen viel gelernt durch Oskars Krankheit und durch Sie!




...Ich möchte mich hiermit noch einmal für die ausführliche telefonische Beratung bei Ihnen bedanken. Schon Ihre vielen Seiten im Internet offenbaren wie umfangreich das Thema Diabetes ist. Das Telefonat mit Ihnen aber hat bei mir mir die letzten Zweifel beseitigt. Ich bin hier auf jemanden gestoßen, dem das Wohl der Diabeteskatzen wirklich am Herzen liegt und der sich mit diesem Thema jahrelang beschäftigt haben muss. Schon beim ersten Gespräch blieb keine Frage offen, wogegen mir meine Tierärztin vor Ort kaum je eine Frage zufriedenstellend beantworten konnte.
Besonders beachtenswert finde ich auch ihre Futterempfehlungen. Statt nur das übliche nur beim Tierarzt erhältliche Standardprogramm an den Mann zu bringen, reden Sie ganz offen gegen die überall empfohlenen "Diabetesfutter" vom Tierarzt und somit sogar gegen das eigene Geschäft. Sie verzichten damit zum Wohl der Katzen auf eigene Einnahmen. Das macht Sie in jeder Beziehung glaubwürdig. Vielen Dank für die erstklassische Beratung und geduldige Hilfe bei der Einstellung!





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