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Ist eine Remission (Verschwinden des Diabetes) für uns erreichbar?
Ab welchem Wert spricht man von einer Remission?
Ab welchem Wert sollte eine Katze in Remission mit zuckerhaltigem Futter "hochgefüttert" werden?
Wie geht es nach einer Remission weiter?



Ist eine Remission (Verschwinden des Diabetes) für uns erreichbar?

Prinzipiell kann jeder Patient in Remission gehen. Die Chancen dafür sind gar nicht so gering. Sie liegen nach den Erfahrungen unserer Praxis und der aktuellsten Fachliteratur bei ca. 60 bis 80 % bei neu diagnostizierten und somit unbehandelten Patienten. Denn am höchsten sind die Remissionsquoten, wenn der Patient von Beginn an richtig behandelt wurde. Der Start mit einem geeigneten Insulin in geringer Dosierung, die langsame Erhöhung der Dosis und ein gutes, konstantes Homemonitoring durch den Tierhalter führen oft schon in wenigen Wochen (im Ausnahmefall sogar in Tagen - unsere "schnellste" Remission fand innerhalb von vier Tagen statt) zur Remission. Vor allem adipöse Tiere, die im Laufe der Ernährungsumstellung abnehmen und iatrogene Cortisondiabetiker, deren Grunderkrankung mit anderen geeigneten Mitteln therapiert wird, so dass die Corticoide abgesetzt werden können, haben sehr gute Chancen auf eine Remission. Auch Katzen mit einem grenzwertigem oder nur leicht erhöhtem
Fructosaminwert erreichen häufig eine Remission.

Am schlechtesten stehen die Chancen für Katzen, die über einen langen Zeitraum mit zu viel Insulin behandelt wurden. Nach monate- oder jahrelang erhöhten Blutzuckerwerten durch eine ignorierte Insulinresistenz ist eine Remission seltener zu erwarten. Doch selbst hier haben wir schon kleine Wunder erlebt. Man darf die Hoffnung niemals aufgeben.

Trotzdem bleiben bei allen Bemühungen ca. 20 - 40 % der Diabeteskatzen lebenslang insulinabhängig. Aber mit etwas Mühe und einer guten Einstellung haben sie die gleiche Lebensqualität und -erwartung wie ihre gesunden Artgenossen.

Hier eine Auswahl von Diabeteskatzen, die trotz widriger Umstände eine Remission erreichten. Auch bei vorherigen unzureichenden Therapien oder sogar zusätzlichen z.T. unheilbaren Erkrankungen kann eine Remission eintreten.

Dicki

Dicki:
Wir fanden Dicki, einen ehemaligen Straßenkater, im Internet. Ein Tierheim im norddeutschen Raum wollte ihn vermitteln, schon einige Monate wartete er dort auf eine neue Chance. Er wurde hinter Gittern fotografiert, da er nach Aussage des Tierheims nicht mehr freigelassen werden könne. Er wäre so heißhungrig, dass er alles in sich hinein schlingen würde. Die Therapie im Tierheim stellte sich auf Nachfrage als unzureichend heraus: Das Insulin wurde in Millilitern bemessen. Zucker wurde ausschließlich im Urin getestet und von Ketonwerten oder Gegenregulationen hatte man noch nie gehört. Dicki bekam 0,1 ml - also 4 IE - Caninsulin. Trotz der hohen Insulindosis wurde das Futter auf 300 g täglich rationiert! Dieses gefährliche Vorgehen sorgt nicht nur für ständigen Heisshunger, sondern ist gefährlich, da sich unter diesen Bedingungen auch leicht eine Hypoglykämie bilden kann. Der Patient kann keine Nahrung aufnehmen, wenn die Blutzuckerwerte zu tief abfallen!
Bei uns durfte Dicki sich endlich wieder satt essen und nahm mit zunehmender Besserung der Blutzuckerwerte auch wieder an Gewicht zu. (Bitte lassen Sie Ihre Diabeteskatze niemals hungern!) Die Insulindosis konnten wir dank Hometesting und trotz der doppelten Futterration sofort auf 0,5 IE reduzieren und nach einigen Monaten ging Dicki sogar in Remission, welche bis an sein Lebensende anhielt.

Felix

Felix (II):
Felix hatte von seinem Tierarzt Cortison erhalten und war kurz darauf an Diabetes erkrankt. Da sein schwerbehinderter Tierhalter eine mehrwöchige Einstellung beim Tierarzt (welche ihm als einzige Therapie empfohlen worden war) nicht bezahlen konnte, bekam er eine Euthanasie vorgeschlagen :-( Damit aber wollte er sich nicht zufriedengeben. Wenn es noch eine Hoffnung für Felix gäbe, würde er sich sogar von ihm trennen! Denn aufgrund seiner körperlichen Verfassung sah er sich leider nicht in der Lage, selbst das Homemonitoring und Insulinspritzen zu erlernen. Und so kam Felix zu uns. Sein Herrchen besuchte ihn immer wieder, obwohl er ihn anfangs nur durchs Fenster beobachten durfte. Wir wollten so vermeiden, dass Felix durch einen zu frühen Kontakt in seiner Eingewöhnung zurückgeworfen würde. Mit Tränen in den Augen stand der Mann reglos da. Wir haben schon viele Vermittlungen erlebt... aber derart selbstlose Verhaltensweisen sind gerade bei Menschen, die behaupten ihre Tiere zu lieben, viel zu selten.
Als Felix in Remission ging, überlegten wir deshalb nicht lange und gaben ihn als Pflegetier an sein ehemaliges "Herrchen" zurück. Er erfreut sich bis heute allerbester Gesundheit - wir besuchen ihn immer wieder.

Füchschen:
Ihn holten wir aus dem Tierheim einer großen süddeutschen Metropole, welches als das reichste Tierheim Europas gilt. Er hatte im Tierheim 4 IE Insulin erhalten ohne jemals gute Blutzuckerwerte zu erreichen. Unter Homemonitoringkontrolle benötigte er nur 0,1 IE - also ein Vierzigstel der ursprünglichen Dosis. Das Tierheim kannte weder Homemonitoring, noch Ketonwertmessungen, hatte von Gegenregulation und temporärer Insulinresistenz noch nie gehört und händigte uns nach zwei Monaten Tierheimaufenthalt ganze drei(!) Blutzuckerwerte aus, die zu beliebigen Uhrzeiten genommen, die Basis seiner "Einstellung" bildeten. Trotz aller Bemühungen mussten wir letztlich feststellen, dass auch keinerlei Interesse bestand, an diesem mangelhaften Diabetesmanagement in Zukunft etwas zu ändern. Ganz im Gegenteil: Diabetische Katzen werden dort auch weiterhin als "Anfängertiere" vermittelt, bei denen zwei Insulin-Injektionen am Tag ausreichen.
Füchschen ging nach nur sechs Wochen in Remission. Leider waren ihm aber nur fünf Monate bei uns vergönnt, denn schon nach kurzer Zeit entdeckten wir eine Umfangsvermehrung in seinem Bauch, die sich histologisch leider als Pankreaskarzinom herausstellte. Diese Art Tumor endet auch in der Humanmedizin in fast allen Fällen nach kurzer Zeit tödlich - eine wirkliche Therapie gibt es nicht.

Paul II

Paul:
Nach jahrelanger Trockenfutterernährung auf 12 kg(!) gemästet und mit einem bösartigen Bindegewebskrebs (Fibrosarkom) an der Flanke wurde Paul von seinem Tierhalter kurzerhand entsorgt... Schließlich, so die Begründung, müsse er arbeiten und bräuchte seine wertvolle Freizeit zur Erholung! Auch die zweite noch gesunde Katze des Haushaltes durfte ihre Koffer packen...,auch sie war ja schon "alt". Und so kamen Paul und Lilly am Ende zu uns.
Die Umstellung auf Nassfutter bereitete keine Probleme. Paul schien über die plötzliche Futtervielfalt eher erfreut zu sein. Die Insulineinstellung klappte ebenfalls problemlos und Paul benötigte mit dem Schwinden der Pfunde immer weniger davon, bis er nach ca. zwei Monaten in Remission ging.
Das Fibrosarkom ließ sich jedoch so einfach nicht kurieren. Nach erfolgter großflächiger Operation (auf dem Foto sieht man noch die Narbe) und nachfolgender Bestrahlung kam es leider schnell zu Rezidiv mit Metastasen in der Lunge, so dass Paul nur ca. ein halbes Jahr bei uns vergönnt war...

Bubi

Bubi:
Bubi kam aus einem Privathaushalt. Der Diabetes war hier wohl schon länger vorhanden, denn Bubi war bereits stark abgemagert. In diesem Zustand taugte er nicht länger als Kinderspielzeug. Seine Vermittlung war zu dem noch sehr eilig, denn der Osterurlaub stand vor der Türe! Würde sich bis dahin niemand finden, wäre seine Zeit "leider" abgelaufen... - so stand es im Internet.
Wir wollten Bubi helfen, auch wenn eine solche Hilfe leider nie möglich ist, ohne derart gewissenlose Tierhalter indirekt noch zu unterstützen :-( Schon beim ersten Abhören, noch im Hause der ehemaligen Halterin, fiel uns ein deutliches Herzgeräusch auf. Zudem bekam Bubi nur noch schwer Luft, da sich Flüssigkeit in seinem Brustkorb befand (Lungenödem). Lt. behandelnder Tierärztin die Folge von kürzlich zusätzlich diagnostizierten Lebertumoren.
Ein eilig vereinbarter Termin zum Herz-Ultraschall in der Kardiologie der Uniklinik München zeigte, dass Bubi unter einer weit fortgeschrittenen Hypertrophen Kardiomyopathie (krankhaft vergrößertes Herz) litt. Aufgrund seiner schlechten Herzkapazität hatte sich Flüssigkeit im Brustkorb gestaut, welche nun erst einmal punktiert wurde. Weil uns die Beschreibung der Lebertumoren als "viele schwarze Kreise", eigenartig vorkam (Tumoren sind selten alle kreisrund und niemals tiefschwarz, i.d.R. sogar heller als das umliegende Gewebe) schauten wir uns noch in der Uniklinik gemeinsam mit dem Kardiologen die Leber an. Statt Lebertumoren fanden wir nur aufgrund des Herzleidens stark angestaute Lebervenen...
Auch Bubi ging nach einigen Monaten Diabetes in Remission und erholte sich unter einer adäquaten Herztherapie in Kombination mit einem Mittel zur Entwässerung noch einmal für ca. anderthalb Jahre. Erst dann mussten wir ihn aufgrund seines schweren Herzleidens euthanasieren.

Paul-Clochard bei seiner Ankunft

Paul-Clochard:
Paul-Clochard war als Streunerkater, in sehr schlechtem Zustand und mit Diabetes von einem Tierschutzverein im Ruhrgebiet gefunden worden (links).
Wir holten Paul-Clochard zu uns. Er war sehr dünn und wahrscheinlich schon hochbetagt, hatte er doch nur noch zwei Zähne. Dass er damit als Streuner noch jagen konnte, war eher unwahrscheinlich. Sicherlich hatte er schon monatelang gehungert. Er hatte großes Glück, dass man ihn fand.
Der eine Zahn, ein unterer Caninus (Fangzahn) stand ihm fast rechtwinklig aus dem Mund. Der Zahn war an der Wurzel abgebrochen, hing aber noch am Zahnfleisch fest, so dass Paul weder schmerzfrei essen konnte noch überhaupt den Mund schließen konnte, was ihm zum Dauerspeicheln veranlasste. Der Zahn wurde samt seiner Wurzel und einigen anderen Wurzelresten entfernt. Das vorgefallene dritte Augenlid des linken Auges stammte aus einer alten Verletzung, die leider nicht mehr kuriert werden konnte. Auch die darunter liegenden Hornhaut war vernarbt.
Links: Paul-Clochard bei seiner Ankunft. Rechts: Einige Monate später.
Paul erholte sich sehr gut (rechts) und auch sein Diabetes ging nach wenigen Monaten in Remission. Bis zu seinem Tode benötigte er kein Insulin mehr.

Felix:
FIV-positiv (Katzen-AIDS) und einäugig wartete Felix in einem Tierheim im "Ruhrpott". Da derart gehandicapte Katzen kaum Vermittlungschancen haben, und Katzen-AIDS nur bei aggressiven Katzen ansteckend ist, entschlossen wir uns Felix aufzunehmen. Die zwei Einheiten Lantus, mit der Felix im Tierheim behandelt worden war, die aber nie zu wirklich guten Werten geführt hatten, konnten unter konstantem Homemonitoring schon in den ersten Tagen auf 0,2 IE gesenkt werden. Und innerhalb weniger Wochen ging auch Felix in Remission.
Leider waren seine Nierenwerte schon bei seiner Ankunft erhöht - wahrscheinlich infolge des schlecht eingestellten Diabetes. Trotz adäquater Nierentherapie verschlechterten sie sich innerhalb der nächsten Jahre weiter. Aus dem ehemals molligem Felix wurde ein hagerer Kater.
Felix verstarb im März 2012 (Euthanasie). Er gehört damit zu den traurigen Fällen, die zwar ihren Diabetes besiegen konnten, jedoch an dessen Spätfolgen starben.

Angemerkt sei noch, dass eine Remission nicht dauerhaft sein muss. Infektionen jeder Art, erneute kohlenhydratreiche Ernährung oder erneute Cortisongaben können jederzeit wieder einen Diabetes verursachen. Jeder Diabetespatient in Remission hat ein erhöhtes Risiko, erneut an Diabetes zu erkranken. Ebenso ist eine zwei Remission möglich...

Ab welchem Wert spricht man von einer Remission?

Die physiologischen Blutzuckerwerte bei ansonsten gesunden Katzen liegen meist zwischen 70 bis 100 mg/dl. Tolerierbar sind jedoch auch Werte bis zu 120 mg/dl. Erst ab Werten von höchstens 130, oder besser ab 150 mg/dl sollte wieder Insulin verabreicht werden. I.d.R. reicht hierfür ein halber Touch, machmal auch ganzer Touch völlig aus. (Wie man einen halben Touch aufzieht, erklären wir Ihnen gern am Telefon.) Verabreichen Sie zu viel Insulin, steigt der Blutzucker nach der Gabe durch die provozierte Gegenregulation wieder an!
Bei einer Remission sollten die Werte des Patienten dauerhaft wieder unter 120 mg/dl liegen.

Immer wieder hören wir von Kunden, denen empfohlen wurde, unter einem Wert von 200 mg/dl kein Insulin mehr zu verabreichen. Das ist jedoch wenig empfehlenswert, denn ein Blutzucker von 200 mg/dl entspricht tatsächlich noch einer moderaten Diabeteserkrankung, die ohne Behandlung wieder voranschreiten wird. Dieser Rat leitet sich wahrscheinlich vielmehr aus einem in der Tiermedizin leider oft sehr mangelhaften Diabetesmanagement ab. Denn wer kein Homemonitoring betreibt, oder nur Dosierungen ab 0,5 IE Insulin kennt (wie leider vielerorts üblich), kann bei derartigen Blutzuckerwerten natürlich kaum agieren, ohne diese mit überhöhten Insulingaben (0,5 IE sind hier i.d.R. zu viel) wieder zu verschlechtern - Stichwort Gegenregulation.

Ab welchem Wert sollte eine Katze in Remission mit zuckerhaltigem Futter "hochgefüttert" werden?

Die Antwort hierauf ist ganz einfach: Niemals!
Denn bekommt die Katze kein Insulin mehr verabreicht, reguliert der Körper den Blutzucker wieder autonom. Wenn Sie kein Insulin mehr verabreichen, stellt sich auch keine Hypoglykämie mehr ein.
Füttern Sie den Patienten dagegen unsinnigerweise "hoch", belasten Sie die gerade wieder genesende Bauchspeicheldrüse. Ein erneuter Diabetes mellitus kann die Folge sein.

Wie geht es nach einer Remission weiter?

Patienten, die eine Diabeteserkrankung glücklich überstanden haben, zählen lebenslang zu den Risikopatienten. Ihr Blutzucker sollte deshalb in regelmäßigen Abständen überwacht werden - auch nach der Remission.
Anfangs empfehlen wir noch mindestens einmal täglich zu kontrollieren. Nach ca. zwei Wochen kann man dazu übergehen, die Blutzuckerkontrollen auf ein bis zweimal wöchentlich zu beschränken. Bleibt die Remission über Monate bestehen, reicht es aus, alle drei bis vier Wochen erneut zu kontrollieren.
Blutzuckerkontrollen sollten darüber hinaus außerplanmäßig immer erfolgen, wenn:

Selbstverständlich sollten auch bei Remissionspatienten die Ernährungsgewohnheiten einer diabetischen Katze beibehalten werden. Erhält diese in der Remission wieder Trockenfutter oder Futter mit Zucker und Getreide, steigt die Wahrscheinlichkeit für eine erneute Erkrankung.

Letzte Änderung 22.10.2016





Als Internisten für Katzen mit Schwerpunkt Katzendiabetes und Begleiterkrankungen, haben wir unsere L E I S T U N G E N speziell auf diabetische Patienten zugeschnitten:

- Zweitmeinung per Telefon für alle Patienten die nicht aus München oder der Umgebung kommen
- Erreichbarkeit für Bestandskunden fast rund um die Uhr - auch am Wochenende oder an Feiertagen
- Hausbesuche im gesamten süddeutschen Raum
- Längerfristige Betreuung bei der Einstellung aufgrund von akutell zugesandten Blutzucker- und Ketonwerten
- Betreuung bei spezifischen Anforderungen (z.B. Narkosevorbereitung oder Begleiterkrankungenn)
- Zahnsanierungen, kleine chirurgische Eingriffe,
- Ermittlung der wichtigsten Blutwerte im hauseigenen Labor noch am gleichen Tag,
- moderne Diagnoseverfahren (z.B. Ultraschall o. Endoskopie)
- Aufnahme stationärer Patienten (z.B. Ketoacidose)

Alle tierärztlichen Leistungen werden lt. GOT berechnet.

Von einer guten Zusammenarbeit zwischen Tierhalter und Tierarzt profitiert in erster Linie der diabetische Patient. Und dieser steht im Mittelpunkt all unserer Bemühungen.
Aus diesem Grunde arbeiten wir am liebsten mit interessierten Tierhaltern zusammen und werden auf Ihre Fragen niemals ärgerlich oder arrogant reagieren.

WIR FREUEN UNS AUF EINE GUTE PARTNERSCHAFT!

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